Wahl-O-Mat für die Berliner Wahl

Auch wenn der Wahl-O-Mat nie gänzlich frei von Kritik war, so kann man das Tool schon eine gewisse “Institution” nennen. Und sicher wird auch dieses Mal der ein oder die andere überrascht über das Ergebnis sein. Das schadet auch nicht, denn neben den wenigen Fragen des Wahl-O-Maten zur Abgeordnetenhauswahl bietet es sich ohnehin an, tiefergehende Informationen zu Programmen und Vorstellungen der Parteien einzuholen.

5 Kommentare
  1. oStsEE 26. August 2011 ⁓ 13:09

    Hatte den Wahl-O-Mat schon wieder ganz vergessen, deshalb danke für die Erinnerung.

    Da ich in diesem Jahr so meine Probleme mit dem Kreuz habe, hatte ich mir Entscheidungshilfe durch die Nutzung versprochen. Aber nu isses noch schwieriger geworden. ;)

  2. waldnase 26. August 2011 ⁓ 15:30

    Hmmm, hab schon probiert und was mach ich nun? Keine Partei vertritt schwerpunktmäßig meine Interessen! Die großen Fünf sind in etwa gleich auf! Hmmm, neue Partei gründen?^^

  3. cora 26. August 2011 ⁓ 15:37

    Ich hatte den auch vergessen, so wie ostsee.
    Besonders toll ist ja die “anonymisierte Umfrage” am Ende.
    Habsch umgehend weggeklickt.

  4. oStsEE 26. August 2011 ⁓ 16:15

    Mal die kleinen Parteien “ausprobieren”?

  5. Hoefig 26. August 2011 ⁓ 16:56

    Also ich finde da wird zu wenig auf lokale Aspekte eingegangen. Außerdem heißt es immer wieder “soll Berlin sich dafür einsetzen.” Ich will Berlin oder sogar Lokalaspekte im Vordergrund haben. Zummal die ganzen Kiezblogs wie der Nord-Berliner.de für meinen Fall schon einiges mehr bringen, um sich zu informieren. Ansonsten bekam ich diesmal eine Partei raus, die ich definitiv nicht wählen werde. Komisch :)