Radfahren im Schnee
Malum in berichtet am 28. Dezember 2005, 16:47 9 Kommentare »
Irgendwie geht es mir nicht aus dem Kopf: In Berlin ist gestern ein 33-jähriger Radfahrer im Schnee auf der Rhinower Straße ausgerutscht und an inneren Verletzungen gestorben, unvorstellbar. Ich habe mich heute beim Umfahren der Siegesäule auf dem Radweg wegen Eisklumpen unter dem Schnee auch hingelegt, aber es ist absolut nichts passiert.
Wie unglücklich muss man fallen, um dabei zu sterben? Auf jeden Fall sollte man im Moment Geh- und Radwege meiden und auf der Straße fahren, die Radwege werden fast überall mit Schnee zugeschoben.
9 Kommentare
am 28. Dezember 2005, 18:41 #
Bei so einem Wetter sollte man vielleicht doch lieber das Rad stehen lassen, oder?
am 28. Dezember 2005, 19:23 #
Glaub ich auch. Sorry, aber wer bei so einem Wetter noch mit Rad oder Roller unterwegs ist, den halte ich für leicht bekloppt. Man hat ja schon beim Gehen kaum Traktion.
Bin aber selbst schonmal in Berlin durch Schneewehen mitm Motorrad. Hat Spaß gemacht, hehe ;)
am 28. Dezember 2005, 20:42 #
Frau Generator! Sie haben sicher eine VBB-Umweltkarte gekauft, weil Sie dürfen ja auch S-Bahn fahren (und die wird nicht von der BVG betrieben)!
am 29. Dezember 2005, 00:25 #
Soso, ein Randgruppenticket. Rudi van de Grachtenhoven hatte mal eine Spezialsendung “Ich will in eine Randgruppe”. Aber das nur am Rande.
Soweit ich weiß haben auch andere Städte Randgruppentickets. (München?) Oft als Rentnerkarten getarnt.
fmü
am 29. Dezember 2005, 00:56 #
Hamburg hat dies auch, schon seit Jahren. Dort ist Langschlafen aber nur bis maximal 9 Uhr vorgesehen, dann gilt die Tageskarte des HVV.