Berlin am Montag, den 23. Oktober 2006
Dani in Schlagzeilen am 23. Oktober 2006, 10:52 Kommentar schreiben »
Bischof Huber findet, zehn Berliner verkaufsoffene Sonntage für den Kommerz sind zu viel. Menschen sollen nur noch zu Konsumenten gemacht werden
und die Wertedebatte hätte keinen Rang mehr für die Stadt.
Derweil gibt es auch Fragen, die das Leben betreffen. Was tun gegen Rowdys?
Die Polizeibeauftragte Susanne Bauer sagt, unflätiges Verhalten in Bus und Bahn wäre modern geworden.
Es ginge dabei um Aufmerksamkeit. Allerdings stimme es nicht, dass die Zustände in öffentlichen Verkehrsmitteln immer schlimmer würden. Stagnieren würden die Rohheitsdelikte, sagt die Polizeistatistik.
Susanne Bauer gibt Tipps im Umgang mit Rowdys und bittet die Gesellschaft um Zivilcourage. Denn ohne Zivilcourage entwickelt sich unsere Gesellschaft weiter in die falsche Richtung.
Kommt sie doch? Die Rettung fürs Rostkreuz
Nächste Woche soll die geplante Sanierung genehmigt werden. Aber das wirklich was passiert glaube ich erst, wenn ich es
mit eigenen Augen sehe. Schließlich zieht sich die Sache mit den Genehmigungen schon ewig hin und bis auf gerodete Bäume, diverse bauvorbereitende Maßnahmen und rumspringende Männergruppen in Orange, die scheinbar über wichtige Dinge diskutieren, gab es bisher nicht viel zu sehen.
Und in kurz:
Die Demonstration der Aktiven.
Heute Abend funkt Jan Delay endlich im Admiralspalast!
Joschka Fischer und Peter Sloterdijk debattieren im Haus der Kulturen der Welt über Diplomatie und der Berliner Senat setzt auf das Prinzip Hoffnung
Das Wetter. Wo gestern der Berliner noch vom goldenen Herbst ins Freie gezogen wurde sind die Straßen heute feucht und alles wieder grau.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ich sehe ein Stück blauen Himmel und Sonne. Auch wenn der Wetterbericht leider Regen vorhersagt.
In diesem Sinne, eine schöne Woche.