Berliner Solidargemeinschaft at work

Linda in am 2. September 2007, 22:42   2 Kommentare »

Heute gefunden: ein Schröder/Kalender-Eintrag im tazblog. Wohin mit der Tasche?
Die Tasche eines lateinamerikanischen Fahrgastes (vielleicht vom Internationalen Literaturfestival?) ist in der U-Bahntür verklemmt, der Mann ist aber draußen und die Fahrgäste haben versprochen, sie an der nächsten Station abzugeben. Frage ist nur: Wo abgeben, wenn die U-Bahnstationen nur noch Videokameras und kein Personal mehr haben? Es bildet sich spontan eine “Berliner U-Bahn-Solidargemeinschaft”, die das Problem fachmännisch diskutiert. Wer von den Zugereisten das noch nicht erlebt hat, versteht Berlin nie!

2 Kommentare

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Marcus

Spannend ist doch hier eher die absoluten Nicht-Verfolgung der im letzten Absatz geäußerten Meinung. Mit ein Wenig Phantasie ist das eine herrliche Grundlage für eine Verschwörungstheorie… hmmmmm

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Matthias HSB

Eine sehr vielschichtige Angelegenheit. Aber die geschlossenen Türen, wie im Artikel beschrieben, noch mal aufzureißen und rauszuspringen, ist groß fahrlässig. Da helfen auch keine Bahnsteigaufsichten, wie bei der taz bemängelt, wenn der Fahrgast sich an keinerlei Regelungen hält.

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