Ersatzfahrplan
Ian in berichtet am 5. Oktober 2007, 09:00 4 Kommentare »
Am S-Bahnhof Schönhauser Allee. Scheint auch soweit zu klappen, allerdings erfahren die Zuginsassen am eigenen Leib, wie es sich in Tokio lebt.
4 Kommentare
am 5. Oktober 2007, 09:21 #
Na gut, das haste ja auch auf dem Rollfeld in Schönefeld in den Zubringerbussen ;-)
am 5. Oktober 2007, 15:33 #
ich sag ganz ehrlich: so nervig es auch heut morgen war, die eine oder andere minute länger im zug zu sitzen, weil er nicht abfuhr respektive erstmal auf selbigen zu warten… so verständnisvoll bin ich auch in bezug auf die streikenden.. ganz deutschland erwartet, das die bahn bzw ihre mitarbeiter “funktionieren” .. das die dafür aber auch entsprechend entlohnt werden sollten, ist den meisten egal. hauptsache sie tun wofür sie da sind, nicht wahr? dämliche einstellung, meiner meinung nach. warum sollten die bahner nicht die selben rechte haben wie jeder arbeiter, wie jeder angestellte? immerhin bewegen sie laut eigeneaussage der bahn ganz deutschland. da stößts bei mir auf unverständnis, wenn ein gericht verbieten kann, das sie genauso ihr recht auf streik umsetzen dürfen wie die restlichen nicht-verbeamteten tarifler..
am 6. Oktober 2007, 13:22 #
Auch mich hat es getroffen. Am Freitag um kurz vor 8 Uhr versuchte ich von der Frankfurter Allee über Südkreuz nachhause zu fahren. Bis Südkreuz lief es, aber am Südkreuz stand die S25 gute 30 Minuten auf dem Gleis.
Schade das solche Aktionen immer die falschen treffen.
Stefan S.
am 6. Oktober 2007, 23:33 #
Nimm’s nicht persönlich Stefan. Dich wollten die Lokführer bestimmt nicht ausbremsen. Der Streik ist völlig OK, dass die Lokführer ihre Züge auf offener Strecke stehen lassen ist allerdings unverhältnismäßig. Wenn die Züge in der Halle bleiben, muss die Bahn AG ihr Angebot einschränken, ein Betrieb, vor allem der Wettbewerber ist dennoch möglich.
Leider haben unsere einfältigen Journalisten mal wieder völlig falsch propagiert ähähäh informiert. Am Donnerstag schrieb der Tagesspiegel irgendetwas von kathastrophal usw. um dann am Samstag das ausgebliebene Chaos zu verkünden. Peinlich. Ärgerlich.