Sehr geehrtes Online-Team der Berliner Morgenpost,

Claudia in am 1. November 2007, 13:55   11 Kommentare »

eines muss ich sehr deutlich sagen: wenn ich in meinem Browser das Häkchen
bei «PopUps aus» setze, dann heißt es, ich will keine PopUps auf dem Screen sehen.

Nirgendwo.

Wenn Sie nun glauben, Sie müssten diesem meinem Wunsch zuwiderhandeln und
auf Ihrem Online-Portal mich dennoch (und auch noch) direkt auf der Startseite damit ärgern –und dann nicht nur mit einem, sondern mit einem zweiten dahinter gelegenen weiteren, das nach dem das geschlossen wurde, wieder das erste PopUp öffnet, das – wie super lustig – auch noch das «Schließen» irgendwo an nichtgeahnter Stelle verbirgt, dann wünsche ich Ihnen von heute an viel Vergnügen mit Ihrem Portal.

Denn ich war das letzte Mal da.

Ich will bei Ihnen Informationen lesen. Keine PopUps in Dauerschleife schließen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

11 Kommentare

1

Meyer

Hi,
für Windows-User dürfte Proxomitron das Richtige sein, ich sehe weder einfache, noch doppelte oder dreifache Popups… Für andere BS dürfte es ähnliche Filter geben…

2

Maggi

Wir wollen aber keine Filter installieren, wir wollen nur keine Popups sehen, wenn wir das im Browser einstellen. Ich gebe Claudia vollkommen Recht.

3

Wolf

So isses. Und genauso sperre ich alle snapverseuchten Websites aus meiner Wahrnehmung aus, die sind auch nicht wirklich sicher auszuschalten. Und so bleiben dann die Qualitätsjournalisten irgendwann unter sich und arbeiten weiter mit totem Holz. Guten Weg.

4

Stefan S.

warum diese Aufregung? habe gerade mal die seite besucht und keine popups gesehen. war vielleicht ein temporäres technisches problem? internet ist kostenlos aber der inhalt kostet schon geld, popup ist werbung, so wie beim privatfernsehgen. ich benutze den popupblocker von google.

5

Kerstin

Mit Firefox poppt da nichts mehr… auch wenn ich den Ärger über ungebetene Pop-Ups gut verstehen kann!

6

Claudia

Ich nutze firefox und komme immer mal wieder auf Seiten, auf denen ich erstmal wirklich Schwierigkeiten habe, etwas anderes zu lesen als “Geben Sie uns dreitausend Euro, um zehn Euro zu gewinnen!” oder “Verschleudern Sie Ihr Geld zugunsten unseres Unternehmens!” Mich nervt das. Natürlich ist Werbung eine Einnahmequelle, aber Banner tun es doch auch.

7

Matthias HSB

Allerdings kann man im Firefox auch einen Werbeblocker installieren. Funktioniert äußerst zuverlässig. Dann flackert auch kein Layer über den Text. Denn die Pop-Ups, die ein neues Fenster erzeugen, tauchen ja nicht mehr so oft auf.

Dafür gibt es ja die Flash-Werbung, die sich wie ein Aufkleber vor den Text legt und erst mühsam weggeklickt werden muss, früher auch sehr nervig beim Tagesspiegel und dort besonders penetrant die Berliner Sparkasse. Aber mein Werbeblocker filtert das zuverlässig raus. Jetzt ist wieder alles schön sauber.

8

Ines

Popups werden bei mir durch Google geblockt, aber genauso bescheuert ist es, wenn man beim Öffnen der Seite gleich mit Musik “angebrüllt” wird, weil da irgendeine Anzeige auf der Seite platziert ist, die einem irgendwelche CDs anpreist. Tschüß Morgenpost…

9

Ines

Sorry, war in diesem Fall nicht die Morgenpost, sondern der Tagesspiegel, aber eine Unart bleibt es trotzdem…

10

Hartmann, Uwe

Für was steht die Berliner Morgenpost eigentlich? Für seriösen Journalismus, glaube ich nicht. In Ihrer Zeitung dürfen Kolumnisten wie H.Schumacher unwidersprochen behaupten, dass ein Manager von Porsche (ich glaube, er heisst Wiedekind oder so ähnlich) jeden Euro seines geschätzten Jahresgehaltes von 60 Mio. Eur wert ist. Wo lebt dieser Mensch eigentlich (bin ich eigentlich jetzt schon beleidigend?) und wie können Sie es verantworten, solche Meinungen wiederzugeben? Ich schäme mich dafür, jahrelang Abbonnent dieses oppurtunistisches Machwerks gewesen zu sein. Viele Grüße an die kritikresistente und ausländerfreundliche Redaktion (die Beleidigung eines Türken war Ihnen tatsächlich heute einen Artikel wert, dass täglich tausende “steuerzahlende” Deutsche von jenen im günstigsten Fall als Schweine bezeichnet werden, interessiert Sie ja nicht wirklich), aber vielleicht können Sie mir wegen rassistischer Verfehlung den Staatsschutz (oder wie sich diese Saubermänner nennen) auf den Leib jagen.

11

Malcolm Neesam

Letter to the German people

Dear readers,
I apologize to the German people for the mediocre work done by so many English architects in Berlin. At the same time, it defies belief that your authorities are allowing such atrocious vandalism to occur. Why do so many Germans prefer the ugly and squalid over the noble and beautiful. You are making yourselves look very foolish in the eyes of the world with your decision to wreck Berlin’s New Museum. This is not just a German monument; it belongs to humanity.
Yours etc.
Malcolm Neesam

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