Berlin am Donnerstag, 17. Januar 2008
Dani in Schlagzeilen am 17. Januar 2008, 09:11 14 Leserbriefe »
Die Hauptstädter werden älter als noch vor einigen Jahren. Dennoch gibt es in Berlin eine Parallelgesellschaft in Sachen Gesundheit. Männer in Problembezirken leben kürzer weil sie keine Vorsorgeeinrichtungen nutzen und auch sonst eher dem gesunden Lebenswandel abgeneigt sind. Auch die Säuglingssterblichkeit, die bei Migranten doppelt so hoch ist, wie bei Deutschen Familien, ist alarmierend. Hierfür werden fehlende Sprachkenntnisse, kulturelle Schranken und der Verzicht auf Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft verantwortlich gemacht. Nur ein Fünftel Verstorbener Deutscher war 2006 jünger als 65 Jahre, bei Nichtdeutschen die Hälfte
Nach 18 Jahren wird dem Tacheles gekündigt. Der Mietvertrag läuft zum 31.12.2008 aus, danach soll das Kunsthaus die ehemalige Kaufhausruine räumen. Die Künstler wollen verhandeln und wären bereit, durchaus mehr als die obligatorischen 50 cent Miete zu zahlen. Im Haus befinden sich derzeit 31 Künstlerateliers, das Café Zapata, der Skulpturengarten und ein Kino.
Der Hauseigentümer möchte das Areal auch künftig für Kunst und Kultur nutzen, könne aber bedeuten, dass sich das Flair gewaltig verändern könnte.
Und sonst?
Ich denk ja nicht dran!
Jetzt wird gestritten
Leerstand Ost
Massiv nebulös
In diesem Sinne, einen schönen Donnerstag.
14 Kommentare
am 17. Januar 2008, 22:34 #
Auch die heutige Presse interprätiert diese für mich gewagte Prognose des alterns, abhängig vom Stadtbezirk. Die Entwicklung des Menschen hängt von vielen Faktoren ab, ob diese jedoch von einem Stadtbezirk abhängen, das finde ich etwas gewagt.
aquadraht
am 17. Januar 2008, 22:53 #
Ja, der Donnerstag war ganz schön soweit :)
Wenn ich zwei eventuell zusammenhängende Meldungen für den Freitag empfehlen darf:
1)
www.welt.de/berlin/article1562837/Mehdorn_bei_Spendensammlung_der_CDU.html
Ok, auf den ersten Blick nicht so der Brüller, der Mehdorn wollte ja schon
den Flughafen Tempelhof von der Bahn betreiben lassen.
Aber das ist auch interessant:
2)
www.tagesspiegel.de/berlin/S
Die Bahn weiss ja erst seit 1998, dass BBI gebaut wird. Und ausgerechnet zur Eröffnung von BBI legt sie den Bahnhof Ostkreuz für ein paar Jahre lahm.
Das stinkt gegen den Wind nach Schmu. Es fragt sich, ob und wann die Bahn Senat und Flughafengesellschaft informiert hat oder ob Mehdorn sich nach dem Tritt, den er von der GDL gekriegt hat, an dieser Stelle etwas Genugtuung holen will. Falls ja, ist das allerdings ein Fall für die Kripo. Es gibt auch heute noch Grenzen für das, was sich ein “Topmanager” herausnehmen kann. Ist auf jeden Fall zu hoffen.
Stefan S.
am 18. Januar 2008, 00:18 #
Lass mal die Luft raus, aquadraht. Bist du neu in Berlin? Die Renovierung von Ostkreuz wird mindestens so lange geplant wie BBI, wenn nicht noch länger. In den letzten 15 Jahren wurde der S-Bahn-Ring neu gebaut, die Stammbahn erneuert, Westkreuz renoviert, der Hauptbahnhof gebaut, S-Olympiastadion, und, und, und. Die S-Bahn hatte jedes Jahr ein Großprojekt. Jetzt ist Ostkreuz dran, mit der GDL hat das nun überhaupt nichts zu tun.
aquadraht
am 18. Januar 2008, 07:35 #
Nicht mit der GDL gewiss, aber mit BBI schon. Wieso wird die S-Bahn nach Süden 3 Jahre blockiert? Über den Hauptbahnhof kann man trefflich lästern, aber die Unterbrechungen auf dem Ring waren doch marginal, dabei war die Aufgabe, den ganzen Bahnkörper zu schwenken, wirklich kein Pappenstiel. Wenn Ostkreuz dran ist, wieso wurden die Versprechungen einer Flughafenanbindung gemacht? Und warum kann dann die Südkurve nicht bis 2011 fertig sein?
Ok, vielleicht sehe ich das etwas zu verbissen. Aber ich finde schon, dass es stinkt, wenn sich jetzt zeigt, dass die Bahn einen Termin, den sie seit über 10 Jahren kennt, um 2-3 Jahre verfehlt. Und das in einer Situation, in der das leitende Management der Bahn sich massiv in die Berlin-Brandenburger Luftverkehrspolitik einmischt.
aquadraht
am 18. Januar 2008, 11:21 #
Naja, schon die Kostenüberschreitung war ja nicht ohne. Der Brüller ist das Erste-Klasse-Dach: Mehdorn betreibt Klassenkampf: Nur das Zweite-Klasse-Proletariat darf im Trockenen einsteigen, wer hätte das gedacht.
Dann die Lachnummer mit der Decke im Tiefgeschoss: Mehdorn weiss alles besser als die Architekten: Begründung vor Gericht “Ein Bahnhof ist nichts zum Hinschauen und darf Scheisse aussehen” – nunja. Und Zierträger, die bei Wind auf die Strasse purzeln, sind doch auch amüsant.
Spassig ist auch, dass weder Vor- noch Hinterplatz fertig sind, kein U-Bahnanschluss existiert (naja, übernächstes Jahr ..), und für Taxis kein hinreichender Freiraum zum Halten und um Passagiere ein-/auszuladen.
Etwas ernster: Der Bahnhof ist auch nicht sehr funktional. Die Wege sind sehr weit, auf den Bahnsteigen gibt es – wohl wegen des feinen Aussehens – weder heizbare Wartepavillons noch hinreichend Sitzplätze, Zugänge gibt es nur im Zentralbereich, wo Aufzüge und Rolltreppen sich quetschen. Auf den unteren Ebenen muss man die grosse Mittellücke voll umrunden, um von einer Seite zur anderen zu kommen. In einem Berlin, das immer älter wird, muss man ja was tun, um die alten Knacker auf Trab zu halten. Und Kaffee- oder Croissantstände auf den Bahnsteigen sind nix für den feinen Bahnhof: jehnse nach Friedrichstrasse oder Zoo, wennse dit wollen. Morgens gegen 6 gibts Schlangen vor dem einzigen offenen Kaffeeladen.
naja, jenuch jemeckert. Ganz putzig sieht er schon aus.
:-)
am 18. Januar 2008, 20:13 #
Soso………………. Interessant.
Na, dann wolln wir doch mal :-)
1.) Kostenüberschreitung. Ist bei nahezu jedem großen Bauprojekt der Fall, ich kann mir nicht erklären, warum gerade dieser Bahnhof immer herausgehoben wird. Wenn man an den Stahlträger denkt, dann kann man natürlich diskutieren, ob er sein Geld wert war (sonst: auf jeden Fall!)……….. Findest Du es, im Übrigen, nicht lustig (naja, lustig wohl weniger…), dass der Architekt sich wegen einer Decke und 100m Dach aufregt – meiner Meinung nach LAPALIEN – aber dass die Träger hätten fest sein müssen, und dass er die DB mehrmals darauf hätte aufmerksam gemacht, DAS fällt ihm ein, ZWEI TAGE NACHDEM das passiert ist!? ………………………….
2) Dach. Ich lach mich immer halbtot wenn jemand mit diesem “Argument” daher kommt. aquadraht, wenn Du schon (wie jeder so genannte Hbf-“Kritiker”, der keine Ahnung hat) wieder alles nachplappern musst, was die Medien vorkauen, dann doch aber bitte auch vollständig :-)
Sprich, hast vergessen, dass der Bahnhof ja sooooo ENTSTELLT aussieht durch die paar wenigen Meter die fehlen beim Dach ! Nicht? Über die 1. Klasse Reisenden brauchen wir gar nicht reden – das ist einfach nur lächerlich. Erstens: Ihr tut gerade so, als würde es jeden Tag regnen, und als wären die Leute aus Zucker! Als wären sie zu blöde, entweder im Zug durchzulaufen bis zur “richtigen” Tür, oder aber, auf dem Bahnsteig einfach mal bis unters Dach zu laufen……wenige Meter!!!
Wenn das nicht, nebenbei, eher “Klassenkampf” ist, diese Leute als derart unbeholfen und unmündig hinzustellen………..;-)
Weißt Du, wieviele Türen (Ausgänge) bei so einem ICE maximal betroffen sind, also, unter freiem Himmel (übersetzt: “im Regen”) zum Stehen kommen? Drei. Maximal drei, und das ist noch nicht mal das gesamte 1. Klasse Abteil. Nee, ihr merkt gar nicht, wie lächerlich ihr euch selber macht, mit diesem ständigen Gesülze…………….. :-)
Klassenkampf – lol! Hätte man von Mehdorn, wenn schon, dann doch eher andersrum erwartet, also dass die erste Klasse die einzige ist, die im “Trockenen” aussteigen darf………………..ganz abgesehen mal von dem Sinn, den eine solche Klassentrennung bei der Bahn haben soll……………………..aber wir schweifen ab :-)
Weißt Du, was ich heute beobachtet habe: Die Leute laufen sogar häufig ABSICHTLICH in die Richtung, wenn sie unterm Dach aussteigen, dann schleppen sie ihr Gepäck erstmal schön zu den Sitzbänken im unüberdachten Bereich – da fragt man sich natürlich……..Orientierungsprobleme? Wollten sie sich einfach auch mal “First Class” fühlen? Oder machen sie das tatsächlich NUR um hinterher auch mal wahrheitsgemäß mitmeckern zu können: Ja, an diesem Bahnhof steigt man ja immer im Regen aus………………………………………………. :-/
3) Die Decke im UG. Ist Geschmackssache, finde ich. Auch hier bilden sich allerdings die meisten ihre “Meinung” nur gemäß der Presse – klar, was immer man gegen den Bahnhof (=die Bahn) vorbringen kann, kommt gerade recht! Es lässt sich keiner ein auf die Wirkung, Unvoreingenommenheit ist ein Fremdwort- denn wenn es heißt, der sieht scheiße aus, dann sieht er auch scheiße aus, anderes darf man sich ja nicht erst einzugestehen erlauben. Weil, ist ja das Prestigeobjekt der Bahn, und wir alle hassen Mehdorn – da darf sein “Denkmal” natürlich auch nicht schön sein…………………
Die Decke reicht vollkommen aus, meine Meinung, und hässlich ist sie auch nicht. Was hätten wohl Leute wie Du gesagt, wäre an der Stelle jetzt tatsächlich von Gerkans Gewölbedecke? – Richtig: “Der Bahnhof ist zu protzig, so typisch Mehdorn halt”……………. Weil man es Leuten wie euch eben nicht recht machen kann, denn ihr seid nur froh, wenn ihr meckern könnt. So ist das :-)
Der Zierträger…….(siehe oben)…..das ist nicht spaßig, sondern einfach unfassbar, traurig, unerhört. Ich hoffe, die Verantwortlichen werden dafür zur Rechenschaft gezogen………aber will ja keiner gewesen sein. Aber sein wir ehrlich: Für Leute wie EUCH häte doch was Tolleres gar nicht passieren können. Euch kam das gerade wieder günstig. Wie sich halb Deutschland in Schadenfreude gewälzt hat, mit einer Genugtuung sondergleichen, das hat sehr tief blicken lassen………………….
Zu Punkt 4 (U-Bahn Anschluss, Vorplätze, Taxis und Parkplätze): Ausnahmsweise mal bedingungslose Zustimmung. So sieht gerechtfertigte Kritik aus :-)
5) Funktionalität. Ja, aber sicher ist der Bahnhof funktional! Wenn man sich allerdings zu dumm anstellt – was soll die Bahn machen….? Was hier gerade wieder als “Kritikpunkte” ausgewiesen wird, das ist schon wieder mal nahezu albern :-)
Einzig das Fehlen geheizter Wartepavillons, das ist wahrlich ein Manko, denn im gesamten Gebäude zieht es furchtbar. Sonst aber ist der Bahnhof sehr übersichtlich, gequetscht habe ich mich noch nie irgendwo – die Aufzüge sind langsam, das stimmt. Dazu tragen aber oftmals auch die (ungeduldigen) Reisenden nicht wenig bei, wenn sie einfach mal so den Knopf drücken und dann sofort abhauen, sodass der Aufzug trotzdem zu einem unnötigen Halt gezwungen ist, wo dann gar keiner einsteigt. Tatsächlich entstehen die meisten Mängel am Hbf eigentlich aus Eigenverschulden – wenn man zB zu blind ist, Sitzplätze zu finden. Egal wie voll der Bahnhof ist, es wird nie passieren, dass keine Sitzgelegenheit mehr frei ist – schon gerade WEIL die meisten ja offenbar zu faul sind, richtig zu gucken, ggf. danach zu suchen ;-)
…Gut, Plätze mit Panoramablick gibt es insgesamt nur 16 Stück, und die sind schnell belegt – da müsst ihr eure Ansprüche schon bisschen herunterschrauben :-)
Was meinst Du jetzt mit Umrunden der Mittellücke, um von einer Seite zur anderen zu kommen? Ich meine, willst Du da hin fliegen, schweben, oder wie jetzt? Wie hätte man, Deiner Meinung nach, die Wege denn (noch) kürzer gestalten können, mit Rücksicht auf den gesamten Bau, da bitte ich doch mal um konstruktive Vorschläge……
Kaffee- und Croissantstände auf dem Bahnsteig? Wozu – damit IHR wieder zetern könnt, wieviel Platz die dann da oben wegnehmen?? Was hindert Dich daran, im Bahnhof beim Bäcker zu kaufen (und es gibt den Kaffee sogar recht billig bei einigen Läden) – es gibt, btw, nicht nur einen, erzähl mir nichts, ich bin jeden Tag um dieselbe Uhrzeit dort :-)
AUGEN AUF – oder Klappe halten! Und das ist dann auch mein Fazit :-)
Weißt Du, überrascht haste mich nicht – ich konnte mir nahezu alles denken, was von Dir kommen würde. Und warum? Ja, weil es immer dasselbe ist. Ihr redet den Medien, den Satirikern, den altklugen Kolumnisten, die noch nicht einmal selbst dort gewesen sind, nach dem Munde, und seid gar nicht mal willens, eure Meinung zu revidieren, geschweigedenn, euch ersteinmal selbst eine zu bilden………… Scheiß Mehdorn, Scheiß Bahn – Scheiß Bahnhof, nach dem Motto wird argumentiert, immer. Eure “Sympathie” für den Bahnchef wird auf den Bahnhof projiziert, und wenn es fehlt an faktischen Kritikpunkten, ja, dann erfindet ihr halt Dinge dazu, um sie zu rechtfertigen. Neu gebaut+teuer = hässlich – das ist eure Mentalität, mit der ihr borniert durchs Leben geht. Bedenkliche Haltung, und vor allem: Schade. Den wahren Wert einer Sache zu erkennen und zu schätzen, das scheint euch nicht möglich. Wirklich, schade.
So, genug Spiegel vorgehalten für heute :-)
Ich danke dennoch für die Aufmerksamkeit, und bitte den Admin des Blogs um Verzeihung für das etwas ausschweifende Off-Topic.
Fortsetzung der Diskussion gerne unter http//:hbf-berlin.blog.de
:-)
aquadraht
am 18. Januar 2008, 20:49 #
Wenn keiner was dagegen hat, möchte ich doch hier antworten.
1. Ich bin kein Fan des Herrn Gerkan, und die Sache mit den Zierträgern hat auch meiner Meinung nach eher der Architekt, die Bauleitung und das Bauamt verbockt. Die Bauleitung bestand allerdings schon auch aus Bahnprofis, allerdings da die Bahn in den letzten 2 Jahrzehnten 2/3 des Personals abgebaut und dem Rest längere Arbeit und mehr Stress aufgebürdet hat, will ich da nicht rechten.
Meine Kritik am Bau ist auch eine Kritik am Architekten. Denn die funktionalen Mängel sind Dinge, die der Architekt hätte bedenken sollen.
Was die Gewölbedecke angeht, ist da aber die Leitidee des Architekten verhunzt worden. Ob die so schön war, darüber kann man wieder rechten. Aber die Rechtsprechung hat da doch eindeutige Aussagen gemacht, und die Einlassungen der Bahn oder ihres Anwalts, die die Bedeutung der Aesthetik eines öffentlichen Gebäudes platt geleugnet haben, waren im besten Falle hilflos, im schlechteren dreiste Herr-im-Hause-Mentalität.
2. Ich weiss nicht, wer “wir” sind. Ich fahre im Jahr gute 40.000km Bahn und bin mindestens 2mal die Woche, eher öfter an dem “Hauptbahnhof” (ein Fall gelebter Demokratie war die Befragung der Bahn, wie der neue Kreuzungsbahnhof heissen sollte: 75% stimmten für “Lehrter Bahnhof”, 1 Mehdorn bestimmte “Hauptbahnhof”).
3. Nein, ich trenne zwischen der Kritik an dem Bau, den ich mit Frankfurt, Düsseldorf, Essen, Duisburg, Dortmund, Mannheim, München, Leipzig und einigen anderen vergleichen kann, von der Kritik an Mehdorn, den ich in der Tat abgrundtief verabscheue und nicht behaupte, da objektiv zu sein. Ich bin vor Mehdorn Bahn gefahren, habe auch jahrelang im Auftrag der DB AG mit Bahnkollegen gearbeitet, und werde auch nach Mehdorn (was hoffentlich bald ist) noch Bahn fahren.
4. Bei den Doppel-ICE nach Rhein-Ruhr, und eigentlich allen Doppel-ICE, steht die 1. Klasse immer im Freien, alle beide Wagen auf beiden Seiten, alle Eingänge.
5. Geschützte Sitzplätze, Kaffee- und Stullenstände, das mag prollig-berlinisch klingen. Sorry, aber ich bin nunmal Berliner. Und auf den elend langen Bahnsteigen steht man schonmal länger. Selbst auf den S-Bahnsteigen anderer Bahnhöfe, wo alle 2 Minuten ein Zug durchrauscht und wo man alle 20m eine Treppe findet, gibt es die. Der Eindruck ist, da wurde auf Schickimicki gemacht, gewollt und nicht gekonnt.
6. hbf-Blog: Schau ich mir gelegentlich an. Aber man kann nicht überall sein.
heinz
am 19. Januar 2008, 00:25 #
aquadraht Eintrag 6
Was die Wagen der ersten Klasse im Freien angeht, bin ich der Meinung, daß man in den nichtüberdachten Bereichen auch Wartehäuschen aufstellen kann.
Es gibt Bahnhöfe wie zB. Leipzig-Hbf, wo beinahe ein 3/4 des Doppel-ICE im Freien steht.
Zur Zwischendecke: Die sieht echt 08/15 mässig aus, ein Umbau jedoch würde, wie mal in der “super” RBB-Abendschau erwähnt wurde, ca. 3 Jahre dauern. Inzwischen hab ich mich schon an diese Konstruktion gewöhnt. Die U55 kann man sich schenken, wer brauch so ´ne Stummelstrecke?? Dann lieber gleich mit der U5 komplett verlängern, aber da haperts wohl mal wieder an Euro und Cent. Bin ja auf die geplante Strassenbahnanbindung gespannt, ob das je was werden wird?
:-)
am 19. Januar 2008, 01:20 #
Aha.
Die Fortsetzung des Gesprächs in mein Blog zu verlegen schlug ich übrigens nur vor, weil ich nicht weiß, inwieweit das hier geduldet wird, was nicht zum Thema gehört.
Wenn’s aber keinen stört, fein ;-)
Ja, da möchte ich zustimmen, dem ersten Teil von Punkt 1.
Und muss hinzufügen, ich bin auch weder ein Fan von Mehdorn, noch vom Architekten – einfach lächerlich, wie sie sich da beide gefetzt haben, natürlich auf Kosten des Bahnhofs. Dass die Bahn hinterm Rücken des Architekten die Decke hat ändern lassen, ist in der Tat ungeheuerlich, das steht mal außer Frage.
(Beim Dach wusste er übrigens bescheid – hat sogar selbst noch an der Kürzung mitgewirkt, was bei mir, btw, so einige Fragen aufwirft……….)
Das ist jedoch gar nicht, worum es mir geht. Auch nicht darum, dass die DB angeblich die Bedeutung der Ästhetik leugnet – in dem Punkt stimmt ja, was die Justiz entschied, denn der Bahnhof ist selbstverständlich ein Kunstwerk :-)
Was mir jedoch schleierhaft ist: Wie kann man dies proklamieren, aber im gleichen Atemzug behaupten, nur aufgrund dieser Flachdecke sei das gesamte (!) Bauwerk nun erheblich entstellt. Der Bahnhof wird doch nicht nur wegen seiner (geplanten) Gewölbedecke erst zum Kunstwerk – demzufolge ist die jetzige Decke auch nicht in der Lage, ihn komplett zu entstellen! Das ist, meiner Ansicht nach, einzig das gekränkte Ego vom Gerkan, das hier schreit, es geht um das eigene Geltungsbedürfnis und Selbstinszenierung – wohlgemerkt bei Architekt und Bauherrn – sonst wäre wohl kaum ein solcher VERRAT am eigenen Bauwerk dabei herausgekommen…………………..
Und Mehdorn, das ist auch so ein Heuchler. Er wollte den Bahnhof ursprünglich ja ganz anders haben (Zitat: “Den hätte ich nie so gebaut”), aber natürlich lässt er es sich, aufgrund der anfänglichen (ach wie trügerischen) Begeisterung, nicht nehmen sich und seinen Konzern mit ihm zu schmücken.
Ein schönes Aushängeschild, natürlich nur, solange auch alles reibungslos lief…
Mich würde interessieren, ob der selbsternannte Herr des Hauses sich überhaupt noch um “sein” Prunkstück kümmert – sprich, ob ihn das eigentlich interessiert, dass selbst für kleinste Reparaturarbeiten scheinbar kein Geld mehr da zu sein scheint. Denn was viel gravierender ist als das “zu kurze” Dach, das sind Beispielsweise die zahlreichen gesprungenen Scheiben darin (die, wohlgemerkt, allesamt schon vor dem Sturm da waren, anders als das von “aufmerksamen Passanten” beobachtet wurde…) – mittlerweile sind schon drei Stück komplett raus, und über zwei der Lücken wurde notdürftig eine Art Holzverkleidung, nicht gerade ansehnlich übrigens, geklebt, die wohl vor Regen schützen soll – soll, denn funktionieren tut das leider gar nicht, und jedesmal bildet sich bei Regen ‘ne Riesenpfütze dort drunter. Dass das Dach also undicht ist, das interessiert niemanden – Hauptsache, es wird irgendwann verlängert. Auch geputzt wird der Bahnhof von außen nicht mehr – aber ein längeres Dach fordern, damit man dann noch mehr Fläche zum (nicht-)Putzen hat – doch weshalb sollte das Herrn M. interessieren, will er mit der DB Zentrale doch nun ohnehin lieber in “The Cube” sowie ein weiteres (noch nicht mal gebautes) Hochhaus am Bahnhof, statt in den Bahnhof selbst, einziehen. Nicht mal die Instandhaltung der Außenbeleuchtung scheint mehr finanzierbar zu sein, der Hbf steht mittlerweile fast komplett im Finstern, wäre da nicht in der Bahnhofshalle sowie den Bügelbauten wenigstens noch Licht!
Alles schon klar………….. :-(
Andererseits, warum denn auch? In ein paar Jahren haben wir dann ja unser schönes Stadtquartier, mit lauter noch prunkvolleren Gebäuden rings um den Hbf herum – dann steht er zwar nicht mehr in der “Wüste”
(wo blieb eigentlich dieses Argument bei Deinen Lästerversuchen?),
allerdings sieht man ihn dann auch kaum noch.
So dürfte ja dann auch das verkürzte Dach dann kaum mehr auffallen :-)
Wer IHR seid? Ganz einfach – Du hast in Deinem Beitrag, wie erwartet, genau so daher geredet wie die “üblichen Verdächtigen”, hattest dieselben Argumente, dieselbe Ansicht, und denselben Informations- bzw.Wissensstand über den Bahnhof (nämlich: äußerst gering), und daher werfe ich Dich mit “IHNEN”, also EUCH mal in einen Topf. Leute, die einfach mal dieselbe Haltung vertreten und auf die gleiche Weise schwafeln. Im Nachhinein vielleicht doch ein wenig ungerechtfertigt, denn Du bist zumindest nicht polemisch, sondern argumentierst sachlich und logisch, was immerhin ein großes Plus ist :-)
Vielleicht kannst Du mir ja dann auch sagen, warum der Bahnhof unbedingt “Lehrter” heißen soll. Selbiger steht eben nicht mehr. Es ist was ganz Neues, das dort jetzt steht, warum stets diese Verwurzelung in der Vergangenheit? (Übigens – schon wieder mal – dieselbe Mentalität, die bei den meisten Leuten tatsächlicher Grund für die Ablehnung des Hbf oder ähnlicher Großprojekten ist)
Nun mag “Hauptbahnhof” ein bisschen schlicht klingen für so ein Riesending, das stimmt – andererseits, genau das ist er doch letztendlich, der Hauptbahnhof.
Hätte man vielleicht einen neuen Namen suchen sollen? Btw, gut, dass Mehdorn nicht mit dem Vorschlag kam, ihn nach sich zu benennen……..;-))
Dass die Mehrheit da nun einfach übergangen wurde, ja, das ist wieder mal typisch, da hast Du, trotz allem, recht – wozu erst abstimmen lassen, wenn es dann ignoriert wird……. Mit der Schließung des Flughafens wird es da wohl ähnlich laufen (das war jetzt mal eine dezente Berührung des eigentlichen Themas hier..) .
Symbolisch ein Unding, klar, aber im Endeffekt………. Haben wir doch nichts verloren mit dem Namen. Immerhin wird ja das zukünftige Stadtviertel noch “Lehrter” heißen – ist doch auch was :-)
Zu 3: Jetzt sag blos, die Bahnhöfe in den von Dir genannten Städten sind besser…….. Zugegeben, alle davon kenne ich nicht, und sicher haben einige davon funktional betrachtet dem Berliner Hbf gegenüber Vorteile – aber eben gewiss auch Nachteile. Da kommt es halt auf die Verteilung an. Zumindest sind sie alle wohl keine Bahn-Prestigeobjekte und stehen demnach nicht unter diesem enormen Erwartungsdruck, das wird es wohl sein………
Andererseits……
….. Welcher war doch gleich nochmal offiziell, aus Kundensicht, der Bahnhof des Jahres……? :-)
4. ….alle beiden Wagen auf beiden Seiten, das kann schon mal deswegen gar nicht sein, weil zumindest auf der Ost-Seite der Bahnsteig nur minimal länger ist als das Dach, also der unüberdachte Bereich nur wenige Meter unterm Dach hervorrragt, dann ist nämlich schon Schluss. (Weswegen ja auch die Verlängerung des Daches gar nicht ohne Verlängerung auch des Bahnsteigs auf dieser Seite auskäme) Dieser Bereich umfasst nicht mal die Länge eines ICE-Wagens – auf der anderen Seite mag das anders sein und die Anzahl der Ausgänge variieren. Problem – Lapalie – bleibt.
Der allererste Wagen vorn ist übrigens immer der Triebwagen – da steigen auch keine Fahrgäste aus ;-)
5. Nö, klingt nicht prollig. Allerdings, ich bin auch Berliner, und ich vermisse keine Kaffeestände am Bahnsteig, wenn man sich das alles genausogut eine Etage tiefer holen kann. Wenn Du jetzt bezüglich der Sitzplätze nur von den S-Bahnsteigen geredet hast – ja dann magst natürlich recht haben. Aber nicht der gesamte Bahnhof. (Übrigens hab ich mich vorhin vertan – es gibt sogar mehr als 16 Panoramablick-Sitzbänke………Die 16 sind im ersten OG, jeweils 8 auf der Süd- bzw Nordseite, aber gibt ja auch auf den Bahnsteigen noch einen grandiosen Ausblick. Nur, bei denen kann es durchaus vorkommen, dass man dann kein Dach überm Kopf hat.) Muss man eben entscheiden, ob es darum geht, lediglich irgendwo sitzen zu können, oder ob man dazu auch noch gute Sicht haben will……… Der Hbf kann ja all das bieten, aber das nun mal auch nur begrenzt :-) Dass nicht genügend Sitzgelegenheiten da wären, ist jedenfalls Quatsch.
Gewollt und nicht gekonnt? Also, mein Eindruck ist ja eher, nach wie vor, sobald etwas schön ist (=schickimicki), muss es automatisch schlecht geredet werden – gerade in Berlin. Berlin akzeptiert nichts Schönes, Neues (und unter Umständen dann auch schon mal Teures).
Lol, ihr steht lieber am heruntergekommenen Bahnhof Zoo rum, drängt euch an den schmalen, engen Bahnsteigen, und lasst euch die Taubensch….auf die Köpfe regnen (na, wenigstens gibt’s dort ja Kaffestände..stimmt’s?) :-D
Mit etwas “Glück” ist es aber in ein paar Jahren am Hbf genauso, bei der guten Pflege……. ;-)
Beim Link war mir ein Fehler unterlaufen – hbf-berlin-blog
…so ist’s richtig :-)
Stefan S.
am 19. Januar 2008, 09:48 #
Viel zu viel Text, das liest sich doch keiner durch (nicht weil ich es nicht kann, sondern weil es mich langweilt). Erst recht nicht wenn gleich am Anfang mit alten Themen genervt wird.
aquadraht
am 19. Januar 2008, 10:02 #
@:) den Fehler im Blog-URL hab ich gefunden, das Blog auch (nett).
Kurz zu den Hauptkritikpunkten: Was die östliche 1.Klasse auf der Stadtbahn angeht, magst Du recht haben, ich bin da seltener und es kann sein, dass das Dach da länger oder der Bahnsteig kürzer ist. Was Heinz schreibt, dass in anderen Bahnhöfen ganze Züge im Freien stehen, stimmt ja, wobei es gerade dann oft Teilüberdachungen, Pavillons etc. gibt.
Was die Namenssache angeht, ist sie mir nicht so wichtig, man hätte den auch Bahnhof Berlin-Mitte oder noch ganz anders nennen können, albern war nur, erst die Leute zu befragen und dann das Ergebnis ignorieren. Der Unterschied zum Flughafen ist, dass die Bahn selbst die Leute befragt hat, das macht es absurd.
Was die Kaffeestände angeht, finde ich das gar nicht so unwichtig. Wenn Du vor 6 Uhr dort abfährst, gibt es lange Schlangen an dem einzigen Cafe (nahe dem S-Bahngleis), das dann schon offen hat. Und es passiert oft, dass Züge Verspätung haben, die die Bahn auch nur zögernd bekanntgibt, da ist oft nicht die Zeit, mit dem ganzen Gepäck die doch ganz schön weiten Entfernungen hin und zurück zu rennen. Da steht man im unangenehmsten Falle 20 Minuten oder so und hätte bequem noch einen Kaffee schlappen und sich unterhalten können. In Frankfurt, wo es zu den Kaffeebuden auf gleicher Ebene erheblich näher ist, gibt es mobile Stände auf den Gleisen, die gut Umsatz machen.
Auch die Kritik am singulären zentralen Eingang halte ich für wichtig. Angesichts der Länge der Anlage hätte man zumindest westlich noch Zugänge zur Stadtbahnstrecke schaffen können, und welche im Norden, evtl Süden, zum Tunnel. Andere Bahnhöfe wie Frankfurt (und ich meine auch Leipzig) haben Tunnel, die die Gleise ausserhalb des Kopfbereichs verbinden. Das würde auch den Ausstiegsstau verringern.
Dass das grosse Glasgebäude recht hübsch aussieht, im Unterschied etwa zum Kanzleramt, ist unbestreitbar. Und die Sandfläche im Süden ist zumindest im Sommer schön anzusehen und sollte mindestens teilweise erhalten bleiben.
Was den Bahnhof Zoo angeht, da hatte die Bahn recht. Ein Fernzug muss nicht alle paarhundert Meter halten. Wenn BBI fertig ist, würde ich durchaus verstehen, wenn Fernzüge Spandau-Hbf-BBI halten würden statt Spandau-Hbf-Ostbahnhof.
am 19. Januar 2008, 17:18 #
Stefan S. :
War das jetzt auf mein Blog bezogen?
Ich schätze mal, ja – also, woraus soll Deiner Ansicht nach denn ein Blog bestehen, wenn nicht aus Text?
Nee, im Ernst – mag schon sein, dass das Ding nicht besonders professionell daher kommt, bin jetzt auch sonst kein erprobter Blogschreiber/-leser. Aber immerhin, für die, die es interessiert, beleuchte ich den HBF mal aus einer ganz anderen Perspektive, welche die meisten nicht sehen, oder sehen wollen.
Die alten Themen nerven Dich? Recht hast Du, mich nervt das ewig alte Herumgelaber auch, die Kamellen von gestern und vorvorgestern, die immer wieder ausgegraben werden. Gerade deswegen ist es doch meiner Ansicht nach gut, wenn wenigstens einer endlich mal (zugegeben recht spät) Gegenposition bezieht. Oder nicht? Gerade weil zum HBF immer wieder dieselben, teils unsinnigen (Contra-)Argumente kommen, ist so ein Blog doch eine angemessene Reaktion darauf um mal auf einiges aufmerksam zu machen – besser, als in irgendwelchen Blogs ellenlange Off-Topic Kommentare zu schreiben, so wie ich es im Moment hier tu… – ja, und weil so viel Schwachsinn erzählt wird, kommen da dann eben auch dementsprechend lange (Gegen-)Texte zu raus :-)
Aber auch ich übe Kritik am Bauwerk, wo sie angebracht ist, das sollte mal gesagt sein. Jedoch immer verbunden mit Verbesserungsvorschlägen, Alternativen – teilweise solche, auf die wirklich vorher noch nicht einmal jemand gekommen ist.
Gut, genug Werbung gemacht :-)
Muss man nicht lesen, sollte man (besonders als eingefleischter Hbf-Kritiker) aber vielleicht mal. Vielleicht lohnt es sich ja doch, wenn man sich auf die (zugegeben oftmals) langen Texte einfach mal einlässt – genau wie auf den Bahnhof übrigens ;-)
aquadraht: Zustimmung, was die Zugänge zur den Gleisen und die langen Wege, gerade mit Gepäck, angeht. Und dass die Bahn es oftmals nicht hinbekommt, auf Verspätungen hinzuweisen, das ist ja kein Geheimnis. Insofern hast Du vielleicht schon recht, ehe man mit seinem Gepäck wieder nach unten gelangt um Kaffee zu holen, fährt oben vielleicht schon überraschend der “verspätete” Zug, dann doch pünktlich, ein. Ist mir – allerdings vor dem Hbf – auch schon oft passiert.
Wie gesagt, Kritik und Vorschläge zur Verbesserung gibt’s im Blog eine ganze Menge, ob es nun um das Innere des Bahnhofs (langsame Aufzüge, schlechte Beschilderung, zuviele “Schickimicki” – Mode-Läden aber dafür nicht mal ‘ne Bank, nur eine Toilette, etc…) oder die Umgebung geht (ich sage ja nicht, dass das Umfeld gar nicht bebaut werden sollte – nur so, wie es derzeit geplant ist, das kann doch nicht in Frage kommen!).
Und daher bin ich auch für Anregungen immer zu haben :-)
Die Idee zu seperaten und beheizten Wartehäuschen, nach dem Vorbild Bahnhof Spandau, kam bei mir schon vor ‘ner ganzen Weile. vielleicht nehme ich den Vorschlag zu mobilen Kaffeeständen auf dem Bahnsteig ja doch mit auf :-)
Nur um es noch mal betonen: Mein Engagement in der Sache ist durchaus ernst, aber nicht blind-fanatisch – bevor ich Kritiker (oder solche die sich dafür halten) auseinandernehme, sehe ich mir das natürlich genau an, was da beanstandet wird und versuche es objektiv zu bewerten (obwohl das, grade in Sachen Ästhetik, fast unmögilch ist), das heißt, ich geh zum Bahnhof hin und beobachte, mache mir ein Bild, bevor ich den Mund aufmache (und da ist es mir zum Beispiel schon so oft passiert, dass ich nahezu allein auf dem Bahnsteig sitze, rings um mich herum freie Plätze, und das obwohl durchaus reger Betrieb im Hbf herrschte, wie etwa am Wochenende, oder vor den Feiertagen – soviel zu den fehlenden Sitzgelegenheiten).
Und so würde ich mir das von manch voreingenommenem Bahnhasser oder Mehdornfeind vielleicht auch wünschen, bevor sie sich zum ach so teuren, hässlichen, unfunktionalen, protzigen “Mehdorn-Gedächtnistempel” äußern.
Im Zweifelsfalle mal eine Führung durch den Bahnhof mitmachen, da lernt man noch was, kann ja nicht schaden :-)
aquadraht, in Dir hab ich mich evtl. auch getäuscht, und vielleicht bist Du doch keiner von den bestimmten Leuten, die ich in meinem Beiträgen hauptsächlich ansprach.
Daher, entschuldige den vielleicht etwas rauhen Ton am Anfang :-)
Schöne Grüße an alle!