Linienbusrallye
Susanne in Stadtnotizen am 19. Februar 2008, 21:34 11 Kommentare »
Im M29 sitzend vom nachfolgenden M29 überholt zu werden. Das hinterlässt ein ganz eigenartiges Gefühl von Niedergeschlagenheit.
11 Kommentare
Tante Emma
am 19. Februar 2008, 22:08 #
Ja und ?
was noch?
Niedergeschlagenheit?
Winter Depression?
Es gibt Johanniskraut. Fürs erste …
am 19. Februar 2008, 23:06 #
Ach siehe es positiv, man weiß nicht wo die M29 die andere M29 vorher schon mal überholt hat ,-)
am 20. Februar 2008, 02:47 #
Ein alltägliches Problem, wenn man zwischen 16:00 und 18:00 Uhr am Görlitzer Bahnhof in Richtung Hermannplatz einsteigt. :)
Noch niedergeschlagener wird es allerdings, wenn man wohlweislich den hinteren Bus nimmt und dieser zwei Stationen weiter ein paar Minuten wartet, um seinem Vorder“mann” den nötigen 5-Minuten-Abstand wieder zu gewähren…
am 20. Februar 2008, 08:07 #
Hängt auch damit zusammen, dass die BVG ihren Fahrzeugen an den Endstationen kaum mehr Zeit gibt, Verspätungen der letzten Tour aufzuholen. Aber solange du nicht von der U-Bahn überholt wirst :)
Die Anmerkungen einiger Kommentatoren (z. B. Stefan S. oder Tante Emma) sind hingegen völlig fehl am Platz!
am 20. Februar 2008, 10:52 #
Das kommt mir auch so vor. Zwei Busse an einer Haltestelle sind fast üblich. Ich hab aber auch schon drei auf einmal gesehen. Das ist hohe Ballungskunst, die die Fahrer da vollbringen.
Uns' Uwe
am 20. Februar 2008, 11:01 #
rrho: Du bist anscheinend nie auf dem M46 unterwegs. Das ist nämlich auch so ein Kandidat… 8-/
Ralf
am 21. Februar 2008, 04:33 #
In HH können wir das auch: Mit den 10er (Normalbus) den 35er (Schnellbus, kostet Zuschlag!) überholen.
am 21. Februar 2008, 09:09 #
Ich kenne das aus London, da sagt man über die Busse: “They always come in a bunch of three”.
Die Logik sagt einem aber auch, je mehr Verspätung der vordere Bus hat, desto mehr Leute drängen rein und desto weniger in den zweiten. Da sind die Ein- und Aussteigezeiten sehr ungleich.