Berlin am Freitag, 16. Mai 2008
Günter in Schlagzeilen am 16. Mai 2008, 09:08 5 Leserbriefe »
Der Großbrand in Kreuzberg wurde von Brandstiftern gelegt. Das Motiv ist unklar.
Finanzsenator Sarrazin lobt die Bezirke: Sie hätten zumeist ‘ordentlich gewirtschaftet’. Marzahn-Hellersdorf und Pankow hat er damit nicht gemeint. Anders als mancher Bezirk will der Senator die Bezirksfinanzen aber nicht reformieren.
87 Millionen Euro bekommt Berlin vom Bund für den Ausbau der Kleinkinderbetreuung. Doch das reicht offenbar nicht.
Und:
- Zaunfall: Tempelhof soll bald geöffnet werden.
- Neuer S-Bahnhof-Bahnhof Julius-Leber-Brücke demoliert.
- Wohnungen des Bundes stehen leer – und sind teuer.
- ‘Soho-Club’ im Haus der Einheit.
- Gammelfleisch: “Döner-König” zu Geldstrafe verurteilt.
- Verbrauch sinkt, aber Wasser wird teurer.
- Straßen-Modellversuch: Weniger Platz für Autos – weniger Lärm?
5 Kommentare
Tim
am 16. Mai 2008, 13:05 #
Tempelhof öffnen – ohne Konzept. Das wird die grösste Müllhalde nördlich der Alpen. Metropolentauglich – wie Mumbai.
am 16. Mai 2008, 13:24 #
aprop THF
die idee mit der skaterbahn finde ich schon okey, immerhin soll ja auch in friedrichshain der RAW-tempel an der revaler weg, dort gibts nämlich auch ne riesenskateranlage und bevor die alle an der warschauer auf der mittelinsel rumgurcken (da wirds nämlich lagsam eng) sollen sie doch ruhig ne landebahn zum austoben kriegen, wenn er sowieso zugemacht wird! da störts niemanden und die gefahr in konflikt mit den fussgängern zu kommen ist bei nem ausgewiesenen gelände auch kleiner……….
Tim
am 16. Mai 2008, 13:54 #
Skater-Anlage… Da kommt doch keiner hin. Was sollen die Jungs am Rand der City, wo keiner zuguckt. Im Übrigen kostet so eine wetterfeste Anlage nicht wenig. So wie ich es verstanden habe, soll die Öffnung nix kosten und die Anwohner sollen soziale Kontrollpolizei spielen.
Wie auch die anderen Ideen: Beachvolleyball-Felder usw. Das hört sich easy an, ist aber in der Umsetzung und im Unterhalt nicht für Kleingeld zu machen.
Der Senat muss ein Interesse haben, dass möglichst wenig Besucher sich dort tummeln. Denn mit jedem der da hinfährt steigen die Kosten für Ausstattung (Papierkörbe, Wegweiser, Toiletten), für den Unterhalt und die Müllbeseitigung.
Icho tolot
am 16. Mai 2008, 14:05 #
na ein bisschen was sollten uns die austobmöglichkeiten für jugendliche schon wert sein! oder sollen sie weiterhin auf der straße rumlungern ? wir wollen mehr kinder ist immer wieder die forderung, aber platz zum toben, nie und nimmer – und die dazugehörigen negativargumente erspare ich mir, die werden von manchen andern zur genge breitgetreten!