Beate in Stadtnotizen am 3. September 2008, 00:06 Kommentare
Etwas stimmt nicht an diesem Bild. Die Auflösung ist das Schild im Baum. Wer’s nicht erkennen kann – hier in Großaufnahme:
Und nein, das hier ist nicht das Ende des Sees. Das ist etliche Meter weiter runter am Ufer entlang. Aber so weit mag man nicht laufen. Und so bürgerte sich (laut Auskunft des örtlichen Wurschtverkäufers) über Jahre ein, was eigentlich nicht sein soll: Der normale Badestrand ist ein Hundestrand. Jeder Versuch hundeloser Menschen, sich am See sitzend zu entspannen, bleibt erfolglos, überall fliegt Wasser und Sand umher – klar, Hunde wollen schließlich spielen und brauchen Auslauf. Aber warum hier?
Dabei gibt’s dort rund um den wunderschönen Grunewaldsee durchaus genug Auslaufmöglichkeiten und besagte Hundebadestelle “am Ende des Sees” – warum also ausgerechnet hier Hundekot und Balgerei?
Was aber fast noch schlimmer ist, ist die Art, wie einige Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge entsorgen:
Nein, liebe Herrchen und Frauchen, Hundekacke in Plastiktüten an Metallzäunen entsorgt sich
NICHT von alleine! Die vorhandenen Mülleimer wären besser dafür. i-bah!
P.S.: Eigentlich mag ich Hunde!