Hochinteressant
Jürgen in Stadtnotizen am 30. Januar 2009, 19:42 11 Kommentare »
He , Ihr Schwaben, Sachsen, Bayern, Hamburger, Hessen und sonstigen Europäer, die es mit Sehnsucht und Erwartung nach Berlin verschlagen hat: Wer sich wirklich sachkundig und unterhaltsam mit der Geschichte dieser Stadt befassen möchte, dem sei mal ein Spaziergang oder eine Fahrradtour mit Bernd S. Meyer empfohlen. Auf den Mann, der von der alten Berliner Akzisemauer bis zum Zusammenschluß von Böhmisch- Rixdorf und Deutsch- Rixdorf, von den Stadttoren um 1861 bis zu einem kleinen, fast vergessenen Denkmal deutsch- russischer Freundschaft, scheinbar alles kennt, sollte man beim Pressestudium mal achten. Ab und zu bietet er seine Touren an.
Hochinteressant!
11 Kommentare
am 30. Januar 2009, 23:51 #
oh, jetzt werden wir sachsen schon zwischen schwaben und bayern genannt…
Jürgen (hsb)
am 31. Januar 2009, 10:20 #
@Ullrich: Die drei genannten schneiden bei Pisa gut ab, haben einen putzigen Dialekt, zwei davon nennen sich Freistaat (der dritte wirds vielleicht auch mal). Was soll man da machen, als sie zusammen zu nennen?
Brett das Pitt
am 31. Januar 2009, 11:06 #
Freistaaten abschaffen. Das wäre das erste, was ich machen würde. Die daraus resultierende Arroganz gerade der Bayern sollte durch eine erzwungene Freigabe der besetzten Gebiete entschädigt werden. Franken soll ein eigenes Bundesland werden, Ost-Schwaben kann mit West-Schwaben vereint werden und Restbayern meinetwegen aus der Bundesrepublik austreten. Dann kommt da ‘ne Mauer ‘rum und die können sich mit dem Vatikanstaat verbrüdern – den braucht ja auch keiner.
Jürgen (hsb)
am 31. Januar 2009, 11:31 #
@Brett das Pitt: Bitte sachlich bleiben. Die Bemerkungen zu “besetzten Gebieten” und “Vatikanstaat” weise ich zurück.
am 31. Januar 2009, 11:40 #
@Brett da Pitt
Sicher, dass man Ost- mit Westschwaben vereinigen kann? Ich hörte neulich von striktem Grenzismus im Schwabenland … ,-)
ICHO TOLOT
am 31. Januar 2009, 15:22 #
@nr. 3 Brett das Pitt
siehste deswegen sind so viele nach berlin geflüchtet ;-) aber als was gilt man eingentlich wenn man mehr als die hälfte seines lebens hier wohnt, wenn man die kürzere hälfte seines lebens unterhalb der donaugrenze aufgewachsen ist ? staatenlos oder eingebürgert ?
Jürgen (hsb)
am 2. Februar 2009, 07:29 #
@Icho Tolot: Berlin wäre ohne Zuzügler nicht das geworden, was es heute ist. Vielleicht einfach so: Wer in Berlin lebt und seine Stadt liebt, kann sagen: Ich bin ein Berliner.
sigurd
am 2. Februar 2009, 22:01 #
@nr3
Obwohl ich Franke bin, kann ich mich mit dem Gedanken, dass Franken ein eigenes Bundesland sein soll, nicht so recht anfreunden. Oder möchten wir zu guter Letzt wieder Grafschaften und Herzogtümer in Deutschland?