Dancing Queen
Jürgen in Schnauze am 25. März 2009, 18:45 Kommentar schreiben »
Der Frühling kommt in unterschiedlicher Erscheinung und Sprache daher: Die John-F.-Kennedy-Schule feierte am 21.3.09 ihren Spring Ball. Man könnte auch Frühlingsball sagen. Jedenfalls passen Tanz und Frühling ganz gut zusammen. Nachdem der hartleibige Berliner Winter die Gelenke in diesem Jahr besondes steif gemacht hat, ist jetzt Drehen und Schwingen angesagt. Wo kann hier getanzt werden?
Für Kinder und Jugendliche z. B. Streetdance in der Gartenstraße beim SPI. Falls jemand von den Großen was dazulernen möchte, wären die üblichen Verdächtigen, sprich Tanzschulen, zu empfehlen. Nomen est Omen sagt der Lateiner und stürzt sich sogleich auf den Traumtänzer in der Hoffnung auf die Erfüllung heimlicher Wünsche. Die nicht ganz so diplomatischen Kandidaten könnten im Taktlos unterkommen. Den Big Bang kann man sich vielleicht an Berlins größter Tanzschule am Broadway abholen. Allerdings muß man dazu bis Spandau gondeln. Was einem auffällt? Eine große Anzahl der Tanzschulen befindet sich im gutsituierten Charlottenburg. Tanzen als bürgerliches Stilelement. Oder ist es einfach nur ein akustisches Erlebnis, wenn Klunker und Ketten im Cha Cha Cha wippen? Für die Rhythmusfreunde in Mitte und Friedrichshain gäbe es noch das TanzZwiEt. Der Name ist etwas kompliziert, aber die Kandidaten sollen ja tanzen und nicht buchstabieren üben. Hier gibts übrigens auch Last-Minute-Kurse, was ja auch ganz interessant klingt.