Spielstand
Steffka in Kultur am 22. Mai 2009, 21:29 Kommentar schreiben »
Bei der Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung geht es nicht um Fußball oder andere Sportarten, sondern um vielfältige Themen an den Schnittstellen zwischen Politik und Ästhetik. Das klingt anstrengend, kann aber je nach Themenlage und eigenem Interesse sehr spannend sein. So war am letzten Freitag Prof. Lawrence Lessig anwesend, um über die Copyright Wars in den USA zu sprechen.
Neben dem Gründer der Creative-Commons-Initiative haben auch schon Andres Veiel, Holm Friebe aber auch Sasha ihre Gedanken zur Diskussion gestellt. Die Vorträge bewegen sich meist an den Schnittstellen zwischen Gesellschaft, Kunst und Politik, betrachten aber immer eine mögliche Zukunft. Oftmals handelt es sich um konkrete Probleme einer digitalisierten und globalen Welt, die nicht mit einer simplen Antwort lösbar sind.
Wer sein Gehirn ohne Eintritt mal ein wenig ausführen und bewegen möchte, der sollte schauen, welches Thema demnächst in den Sophiensälen auf dem Programm steht.