Mittwoch, den 3. Juni 2009

Michael in am 3. Juni 2009, 01:00   27 Leserbriefe »

Vom Geben und Nehmen in der Stadt: Verschwendung bei der BVG (nehmen), Geldverteilung innerbezirklich (geben und nehmen), Boomtown Schönefeld (geben), weniger Berliner in Straßburg (nehmen Einfluss), (Un)Verständnis zwischen Rumänen, Berlinern und Politik (geben und nehmen).

Die Bezirke werden entlastet – um 80 Millionen. Reiche Bezirke müssen den “Nehmerbezirken” etwas abgeben. Die konservativen Bürgermeister drohen mit Kürzungen im Kultur- und Bildungsbereich.

Mehr Geld ausgeben kann auch der Schönefelder Bürgermeister. Durch dem Flufhafen BBI entstehen sogar noch mehr Arbeitsplätze als prognostiziert. Boomtown Schönefeld investiert in eine neue Schwimmhalle und eine selbstfinanzierte S-Bahn Station. Vielleicht lässt sich ja die Situation München-Freising und Berlin-Schönefeld vergleichen. Schön wäre es.

Der Rechnungshof wirft der BVG Verschwendung vor. Gleich mehrere Positionen stießen den Prüfern übel auf, besonders der schön gerechnete Umzug in die Trias-Türme in Mitte.

Die Berliner werden wahrscheinlich mit weniger Abgeordneten im Europaparlament vertreten sein – so sehen es zumindestens die Wahlforscher.

Wohnung und Artbeit fordern die Roma und Sinti in Spandau. Viele der Rumänen verstehen die Vorurteile nicht, viele Berliner mögen sie aber auch nicht. Zeit für konstruktive Hilfe und Aufklärung!

27 Kommentare

1

Ich

“Vielleicht läßt sich ja die Situation München-Freising und Berlin-Schönefeld vergleichen. Schön wäre es.”

Omg, na hoffentlich doch nicht, wenn sich in Schönefeld auch so eine Fixerszene breit macht, na ich weiss ja nicht. Auch die Kriminalität soll dort nicht ohne sein, habe ich mir sagen lassen.
Aber ich bin schon gespannt, wie wieder die Worthüslen daherkommen, wenn in einer Schönefelder Schule jemand mit Handgranaten Amok läuft, so wie in Freising vor einiger Zeit.
Übrigens, die einfache Fahrt mit der S-Bahn von München nach Freising, kostet 6, 90 € oder waren es 6, 80 €… Und das Tarifnetz ist bei weitem komplizierter als in Berlin, ich glaube man durchquert dort 4 Tarifzonen…aber das Platzangebot soll dort ganz anders sein, nicht so ärmlich und peinlich wie in Berlin.
Übrigens, wenn man wie ein Hering in der S-Bahn die Ausdünstungen von ungepflegten “Mitinsassen” ertragen, tolerieren muß, kein Wunder wenn die nervenden Touris meinen, der Berliner ist mies drauf, und frech wie Rotze sowieso. Na was solls, sexy, Herr Wowereit, ist was ganz anderes, aber was wissen sie denn schon ?

2

Nobbi

Bzgl. in die Schlagzeilen geratene Roma titelt die Berliner Zeitung

„Man soll uns eine Wohnung geben und Arbeit“

Mein stetes Reden! … Nur ich “warte” nun schon etliche Jahre auf Arbeit (“warten” ist natürlich Blödsinn, weil ich mich aktiv und initiativ bewerbe).

Aber es soll ja auch schon immer wieder mal vorgekommen sein, dass jemand sich frisch am Ende der Schlange anstellt, ganz laut “HIER” schreit, und ihm dann auf ganz wundersame Weise (eine menschenwürdige, vernünftig bezahlte) Arbeit gegeben worden ist…

3

BSG

@ Nobbi

Ich frage mich ja, was das denn für eine Arbeit sein soll, die da die Roma erbitten, einfordern ?
Ich meine, genau die Frage kommt ja meist zuerst in einem Gespräch, : “was können sie denn alles (überhaupt)”?
Ach, die Frage nach der Qualifiaktion macht mich jetzt schon zu einem tendentiellen rechtslastigen Risiko ?!
Na okay, dann setzt sie einfach bei Kaiser’s oder Lidl an die Kasse, oder bringt sie in einem Call Center unter, auf’m Bau geht auch einiges – dann kann man ja sehen was Sache ist. Die Frage ist nur, ob denn die jeweiligen Firmen mitspielen und wie lange und was dann daraus in den Medien gemacht wird bzw. was die Medien mit sich machen lassen.

4

Nobbi

@BSG

Also für mich liest sich Ihr Posting eigentlich nicht irgendwie rechtslastig.
Meins vielleicht? — Aber zu den Arbeitsbereichen, die Sie hier so prospektieren.

Na okay, dann setzt sie einfach bei Kaiser’s oder Lidl an die Kasse, …

Es kann sehr subjektiv von mir empfunden sein, aber während bei Billig-Diskountern wie Lidl, Aldi, Netto usw. die Kassiererinnen “Ballett machen” müssen, herrscht z.B. bei Reichelt, Kaisers, Eurospar, Rewe, KaDeWe … regelrecht “gepflegte Atmosphäre”. Dort gibt es doch nicht etwa die Arbeitsanweisung:
“Nur die Kundschaft nicht verschrecken und keine hecktischen Bewegungen vollführen!”

oder bringt sie in einem Call Center unter…

Finden dort nicht gerade Massenentlassungen im Out-bound-Bereich statt, wg. der geänderten Rechtssituation bzgl. Anrufe zu Werbezwecken??

… auf’m Bau geht auch einiges –

Sind Sie da so sicher? Gerade die Baubranche hat doch wohl unter den Auswirkungen der Krise momentan ganz besonders zu leiden!

5

ulla

Der junge Mann ist mit dem Autobus nach Berlin gekommen und hat dem Besitzer versprochen zu bezahlen, wenn er zurückkommt; aber “ich gehe nicht mehr zurück nach Rumänien” sagt er. Na, wenn das nicht Betrug ist….. Also meine Vorurteile werden dadurch bestimmt nicht abgebaut.

Kaiser’s und Lidl werden sich ihr Kassenpersonal wohl doch lieber etwas sorgfältiger aussuchen und Baufirmen, die ihr Material selber verbauen möchten auch. Callcenter, wenns mit der Sprache denn klappt, ginge ja vielleicht ;-).

6

oStsEE

Nee, ulla, pflegen Sie die ruhig, Ihre Vorurteile.

Im verlinkten Artikel war von Wäscherei und Bau die Rede, ganz sicher werden keine eine höhere Qualifikation verlangende Tätigkeiten gefordert.

Ich finde es immer gruselig, wie Menschen mit der Gnade der “reichen” sprich westlichen Geburt so aufgeregt sind, wenns ans Teilen geht.

7

ulla

@ Nr. 6

Meine Vorurteile muß ich nicht besonders pflegen – dafür, daß sie erhalten bleiben, sorgen schon andere, Sie z.B. auch

Mein obiger Beitrag bezog sich übrigens

a) auf den von @Michael verlinkten Artikel in der Berliner Zeitung und

b) auf den Beitrag von BSG – Nr. 3.

Ich finde es immer gruselig, wenn so ein Quatsch geschrieben wird, wie Sie das in Ihrem letzten Satz tun. Daß die “reichen” Westler bisher ziemlich unaufgeregt geteilt haben, dürfte selbst Ihnen nicht entgangen sein.

8

claudia (hsb)

@oStsEE
Da gruseln sich schon zwei wegen der gleichen Sache. ,-)

9

oStsEE

@ Ulla

Ich meine nicht West-Deutsche. Sondern Westeuropa, im Gegensatz zu Osteuropa eben.

Und ja, ich habe den Artikel auch gelesen und bezog mich auch auf ihn.

(Und unaufgeregt? Ist mir wirklich entgangen.)

10

ulla

@oStsEE

Und meine Vorurteile beziehen sich tatsächlich auf – das Unwort mit Z am Anfang wage ich schon gar nicht mehr zu benutzen – na eben dieses fahrende Volk. Deshalb auch meine Einstellung zu besagtem jungen Mann.

Daß ganz besonders Rumänien ein bitterarmes Land ist, ist doch unbestritten und daß dort viel getan werden muß von Seiten der EU ebenfalls. Genau wie es bei etlichen anderen Ländern, denken Sie nur mal an Irland, dem ehemaligen Armenhaus Westeuropas, geschehen ist.

11

Toska

Wenn nicht mal die Arbeissuchenden aus dem eigenden Land was finden, und wenn dann nur ein befristeter Vertrag oder quasi zum Nulltarif, ja bitte schön, was soll man denn da den Roma und Sinti anbieten.?!
Alleine schon diese Forderung “ Arbeit und Wohnung “, na sicher, gibst zu hauf hier.

Es ist ja nicht mal Arbeit da für die eigenden Leute.

Hier ist eindeutig die EU gefragt , die mal Rumänien machtig auf die Finger klopfen soll.

Und gerade die, die hier von Vorurteilen sprechen, haben meistens selber welche. Oder Nr. 6 teilen Sie alles , Ihre Wohnung, Ihre Arbeit, Essen und Trinken , Ihr Einkommen u.s.w.?? wenn die Roma vor Ihrer Haustür stehen.?Kann ich mir nicht vorstellen.

Nicht gleich immer mit der dicken Vorurteilskeule winken. Man sollte sich mal bewusst machen , das das Boot “ Deutschland “ voll ist , sehr voll.

Das hat absolut nichts mit Vorurteile zu tun. Diese Sintis und Roma sind schon in ihrem Heimatland besstens unterrichtet worden, was man in Deutschland holen kann. Den Rest erledigen die sogenannten Aktivisten.

12

Michael (hsb)

@ ich (1): Freising hat eine erhöhte Kriminalität, wie alle grossen Flughafen- und Hafenbereiche (Frankfurt / Main, Hamburg, Kiel, Düsseldorf).

Das Tarifsystem ist kompliziert auf den ersten Blick. dann aber einfach. Der Flughafen liegt in Zone 13 (Tarifgruppe 4+), kostet 8,80€ pro Fahrt (Ec-Karte, 9,20€ bar), Tageskarte 10,00€. ist aber auch wirklich weit draussen.

Münchens Bahnen sind nicht immer so voll wie in Berlin, und der Münchner an sich, egal ob “Echter” oder Zugezogener, wäscht sich in der Regel sowohl häufiger als auch gründlicher. Dafür gibt es aber auch mehr Allergiker.

13

Ich

@ Michael (hsb)

“Das Tarifsystem ist kompliziert auf den ersten Blick. dann aber einfach. Der Flughafen liegt in Zone 13 (Tarifgruppe 4+), kostet 8,80€ pro Fahrt (Ec-Karte, 9,20€ bar), Tageskarte 10,00€. ist aber auch wirklich weit draussen.”

Tja, da hat wohl jemand bisher immer zuviel gezahlt, macht aber nix, erheitert mich eher. Nachdem ich das erstemal 7,90€ zahlte, nachdem mir eine Eingeborene dort am Schalter half, machten sich Zweifel in mir breit, so ging ich zum Fahrkartenschalter und sagte direkt bei der Dame an, ihre Ansage daraufhin, 6,90€/6,890€ ! (muß nochmal nachfragen, ich brauche ja keine mehr, obwohl ich trotzdem fahre)
Also schon mindestens zwei die wohl bisher immer zuviel gezahlt haben.
Na wenns schee macht… :)
Gehen sie mal zum Schalter, sie können ja berichten.

“Münchens Bahnen sind nicht immer so voll wie in Berlin”

Ich spielte dabei auf die differente Zuglänge an, während man in Berlin wie ein Hering eingequetscht steht, kann man in der Münchner S-Bahn sitzen, darauf ziehlte ich ab.

14

Helen

Wäscherei – Roma – Welches Krankenhaus und welches Hotel läßt denn seine Wäsche noch in Deutschland waschen. Das geschieht doch längst in Polen.

15

ulla

Da gibt’s sicher auch Sintis und Roma ;-)

16

Helen

Aber sicher nicht die Leute, die hier in Berlin sind. Und um die geht es doch.

17

ulla

Na sicher nicht die, die hier in Berlin sind. Der tägliche Weg zur Arbeit wäre dann ja doch ein bißchen weit.

Aber man das alles global sehen: Sintis und Roma wandern überall hin und wenn sie gerade in Polen sind, wollen sie ja auch arbeiten um zu leben.Und wer weiß, vielleicht wollen die, die gerade in Spandau sind, gar keinen Rückflugschein in die Heimat haben sondern nach Warschau weiterziehen oder nach Prag oder nach Paris. Schmutzige Wäsche gibt’s überall. Autofenster zum Putzen auch ;-).

18

ulla

Oh, ich liefere mal rasch noch das “muß” nach.

Richtig soll der Satz “aber man muß das alles global sehen” heißen.

19

Apothekenrundschau

Mittlerweile hat es ja in der leidigen Frage eine Weiterentwicklung – ja sogar einen Boost – gegeben. Von Senatsseite wird den Sinti oder Roma (oder wie heisst das jetzt politisch korrekt?) jetzt vorgeschlagen, sich als Selbstständige in Berlin anzumelden, damit sie hierbleiben können. Einen Haken hat die Sache: dazu braucht man eine gültige Meldeadresse. Also, liebe Freunde: meldet euch sofort in Spandau, nehmt diese Menschen bei euch auf und keine Bange, das jemand keinen abbekommt: Tausende werden folgen.
Die Forderung „Man soll uns eine Wohnung geben und Arbeit“
ist sowas von berechtigt; es ist schon beschämend, das sie überhaupt jemand (ausser Deutschen natürlich) stellen muss! Denkt mal drüber nach.
Ach so, ich fordere auch vom Senat eine andere Wohnung (meine jetzige ist zu klein) und einen anderen Job (ich hab einen blöden Chef)!!! Darf ich drauf hoffen, daß jetzt was passiert?

20

Helen

Nun, ich glaube, da hoffen Sie vergebens.
Auch wenn jetzt wieder einige loslegen, sie können doch so nicht bleiben.
Wie soll das mit dem Gewerbe funktionieren: die nächsten sind dann da.

Und wenn ich eine Dienstleistung in Anspruch nehme (und hier wird ja keiner gefragt, ob er es will oder nicht – das Scheibenwischen – dann muß ich auch dafür bezahlen. Für ein Gewwerbe muß ich Steuern zahlen, vielleicht kommt dann auch noch die IHK (s. Linda). Man kann das noch unendlich weiter ausführen.
Das Durcheinander wird immer größer.

21

ulla

Ob die Sintis und Roma eigentlich auch GEMA-Gebühren zahlen müssen, wenn sie uns auf Straßen, in der U-Bahn und was weiß ich wo sonst noch was vorfideln?

Beim gewöhnlichen Deutschen an sich ist die GEMA hinter’m Geld her wie der Teufel hinter der Seele.

22

Apothekenrundschau

@ ulla: natürlich nicht!
@ Helen: schlimm, daß du mir meine Hoffnung zerstörst! Aber die Dienstleistung, die diese Menschen anbieten, kannst du gar nicht ablehnen. Oder bist du etwa Nazi?!!!? Lässt du dir deine Frontscheibe etwa nur von Deutschen putzen? Ich finde das extremst verdächtig.

Egal, wie jetzt alle Gutmenschen über mich herziehen werden. Sinti u Roma haben einen gewissen Ruf, den sie leider auch vollkommen gerecht werden. Es mag jetzt sicher daran liegen, daß ich immer zur falschen zeit am falschen Ort bin, aber das ist meine Erfahrung. Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob wir in Berlin sowas brauchen und sogar noch herholen. Und wie tief wir schon sind zeigt doch die Tatsache, daß diese Menschen hier Arbeit und Wohnung fordern können. Würden die das auch in London oder New York machen???

23

Helen

Ich habe kein Auto und komme mit dieser Dienstleistung nicht in Berührung.

Ich gehe mal davon aus, daß den Roma etwas erzählt oder versprochen wurde in ihrem Land und das wollen sie hier nun haben. Einen Vorwurf kann man ihnen da nicht machen.
New York ist nicht EU, da kommt man nicht so einfach hin und rein.

24

Apothekenrundschau

Ok Helen, Regiefehler. Dann eben London oder Paris. Wie jetzt? Und was wäre, wenn du ein Auto hättest? Oder was wäre, wenn sie dir Blumen andrehen wollen und du sie nehmen musst?

Ich meine ernsthaft daß alle Länder und Menschen dieser Welt total scharf auf Sinit u Roma sind und Unsummen dafür ausgeben würden, sie zu bekommen. Oder stimmt das etwa nicht?

25

Michael (hsb)

Die Ausgangslage für Roma und Sinti ist eher schlecht – egal in welchem Land in Europa. Aus anthropologischer Sicht sind es europäische Nomaden, die zwischen Osmanischem reich, Nazis, Balkankriegen und anderem Unbill aufgetrieben wurden.
Sie brauchen humanitäre Hilfe.
Ob man sie mag oder nicht oder ob sie berechtigte oder unberechtige Ansprüche stellen, ist dabei zunächst zweitrangig.
Wichtig wäre als zweiter Schritt eine klare Politik der Hilfe zur Selbsthilfe, europaweit. Und eine Integration in nationale Sozialsysteme nur mit Bedingungen, die aber humanitär zumutbar sein müssen.

26

Sigurd

Die Berichterstattung der Medien hier in Berlin war nun wirklich sehr ausführlich. Von Printmedien über Funk und Fernsehen hat man sich über die ca. 90 Sinti und Roma ausgelassen. Tagelang wurde das Thema durchgekaut. Vorneweg mal wieder die Abendschau. Da wurde jeder vor die Kamera gezerrt, der auch nur eine Silbe zum Thema zu sagen hatte. Nur eines wurde abendschautypisch wieder vergessen. Zu einer ausgewogenen Berichterstattung würde auch ein Hintergrundbericht gehören, der über die Lebensweise und die Umstände in ihrem Heimatland Rumänien berichtet. Eventuell würde dann mehr Verständnis für die Menschen vorhanden sein. Aber mit solch einem Hintergrundbericht sind die Journalisten eines Regionalsenders wohl doch überfordert. Ein Land in dem sogar der Rumänische Präsident von „Dreckszigeunern“ spricht und dies ganz offen.
Natürlich können wir nicht die ganze Welt retten und haben jede Menge Schwierigkeiten im eigenen Land. Allerdings sollten wir uns auch manchmal daran erinnern, dass gerade uns vor noch nicht so langer Zeit großzügig geholfen wurde. Als Deutschland am Boden lag und die Menschen nicht wussten was sie morgen essen können.
Aber leider ist Hilfsbereitschaft offensichtlich nur durch große Fernsehsendungen kurz vor Weihnachten mit bequemen Banküberweisungen möglich. Mit Ereignissen weit weg von uns, damit wir damit ja nicht belästigt werden. Schnell eine kleine Spende durchgegeben und man fühlt sich wieder wohl. Eigentlich traurig.

27

Helen

@ Apotheken….

New york – Das sollte keine Wortklauberei sein, ich kenne nur das Einreiseprocedere sehr gut.

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