Schweinegrippe live
Susanne in Stadtnotizen am 5. November 2009, 21:07 Kommentare
Heute habe ich ein paar Stunden in einem Wartezimmer verbracht. Harmlose kleine Nachuntersuchung, längst überfällig. Aber warten muss man eben immer, besonders als gesetzlicher Kassenhansel. Plötzlich gibt es heftige Diskussionen im angrenzenden Praxisvorraum. Eine Frau ist vorstellig geworden, die vehement einen Test auf H1N1 fordert. Blut, Speichel, usw. Schweinegrippe!
Zunächst bemüht sich die Arzthelferin auszuweichen und abzuwiegeln. Man ist das Thema wohl schon irgendwie leid, in dieser Arztpraxis zumindest. Dann stellt sich heraus, dass seitens der Frau und ihrer Familie ein regelmäßiger Kontakt bestanden hat zu dem ersten Berliner Schweinegrippeopfer, einem am Montag im Urban-Krankenhaus verstorbenen 40jährigen Mann, der nachweislich mit H1N1 infiziert war. Und dass ihr nahegelegt wurde, sich testen zu lassen. Immerhin sei auch der kleine Sohn des Verstorbenen inzwischen schwer erkrankt.
Testen scheint aber nicht so einfach zu sein. Vielleicht auch nicht vorgesehen, vor lauter Impferei. Jedenfalls wird zunächst einmal überlegt, wer das machen kann oder soll. Vielleicht weiß das Gesundheitsamt weiter? Oder der Kollege aus der Nachbarpraxis? Dann wird nach einem Labor gefahndet, das die Analyse übernehmen kann. Und auch will. Offensichtlich will nämlich niemand. Dennoch wird die Familie der Frau vorsichtshalber schleunigst einbestellt, noch für den heutigen Tag. Testen geht also doch, irgendwie.
Ich verlasse die Praxis, für gesund befunden und ungeimpft. Ich wünsche der Frau und ihrer Familie alles Beste. Und dem kleinen kranken Jungen, der seinen Vater verloren hat, noch viel mehr.
30 Kommentare
Thomas
am 6. November 2009, 08:51 #
Ich kann dieses Kassenpatientengejammer inzwischen nicht mehr hören. Ich hab am Montag 3 1/2 Stunden beim Arzt gesessen. Dann musste ich diese Woche eigentlich zum Hautarzt, fünf Hautärzte nehmen keine neuen Patienten. Ich bin Privatpatient. Außer dass mir irgendwelche dubiosen Behandlungen angedreht werden, hab ich noch kein e so gravierenden Vorteile wie sie immer und überall propagiert werden, festgestellt. Ich jedenfalls sehe keine Horden von Kassenpatienten, die auf den Straßen verwesen, während die Privatpatienten vor dem Kamin sitzen und Champagner mit ihrem Arzt trinken.
Ach, und Schweinegrippe: Man könnte auch mal wieder ein anderes Thema zur Panikmache finden. Langsam wird’s langweilig.
Mick, der Pole
am 6. November 2009, 09:22 #
Fährst Du über Grenze! Da wird Privatpatient gleich besser behandelt.
am 6. November 2009, 10:49 #
Also, in meinem Umfeld gibt es keine Panik. Eher das Gegenteil: Leute machen das Ganze lächerlich und nehmen die Grippe nicht ernst. Was ich auch nicht für richtig halte. Es ist eben Grippe, und die ist für gewisse Menschen immer gefährlich. Erst Recht, wenn es sich um solch einen Subtyp handelt (siehe Spanische Grippe 1918).
am 6. November 2009, 14:53 #
Mein Arzt jammert (und zwar zurecht) ständig über schlechte Abrechnungsmöglichkeiten und einem Berg von Bürokratie, der kaum noch zu bewältigen ist. Wenn man sich dann noch die miseralble Kommunikation zwischen Verbänden und Behörden ansieht, verwundert es nicht, wenn keiner mehr weiß, wo einem der Kopf steht.
Zu dieser Spanischen Grippe von 1918 kann ich nur immer wieder sagen: Es war eine Grippe, die auf ein kriegsgebeuteltes und dadurch immungeschwächtes Europa traf. Sie hatte leichtes Spiel. Heute, fast ein Jahrhundert später, sieht alles ganz anders aus.
Bakterielle Lungenentzündungen, die sich auf die Viruserkrankung “draufsetzten”, konnten nur schwer behandelt werden. Das Penicillin wurde erst 1928 erfunden. Wir wissen heute mehr, wir können mehr. Wir sind weltweit vernetzt und können so auch agieren.
Vorsicht ist immer angebracht, wenn eine Gesundheitsgefährdung vorliegt, aber Panik ist meist unangebracht. Mein Arzt sagt immer: “Wenn sich die Leute öfter die Hände waschen würden, könnte man einen Großteil aller Infektionen verhindern.”
am 6. November 2009, 15:10 #
Ja, das meine ich ja, es kommt auf die Situation drauf an. Menschen mit schachem Immunsystemen (aus welchen Gründen auch immer) und wohl auch die vielen Millionen (oder sind es Milliarden?) Menschen auf dieser Erde, die in ganz schlimmen Verhältnissen leben müssen (ähnlich wie damals vor 100 Jahren) sind besonders gefährdet – siehe Mexiko.
Panik ist dämlich (wie gesagt, ich hab von einer Panik sowieso noch nichts mitbekommen), die Gefahren unterschätzen aber auch.
Bernd
am 7. November 2009, 19:07 #
Ist so ein test auf Schweinegrippe eigentlich sinnvoll? So weit ich weiß hat die ja eine kurze Inkubationszeit. Also nehm ich an – zum Arzt gehen – Blutabnahme – Labor – Ergebnisse zurück – das alles dauert eigentlich länger und wenn dann ein positives Ergebnis käme wäre es eh schon zu spät um noch was dagegen zu machen. Außerfdem glaub ich, dass die gesamte Prozedur wahrscheinlich teuer ist und daher die Ärzte lieber mal schnell eine Impfung verabreichen.
Sigurd
am 7. November 2009, 20:11 #
Gestern schlenderte ich über einen Bauernhof nahe bei Berlin. Gut ausgestattet, dem Bauern geht es relativ gut. Er bewirtschaftet einen BIO-Bauernhof. Nun ich schlenderte so vor mich hin und stand mit einem Mal vor einem Schwein. Dies hätte mich vor ein paar Wochen noch wenig beunruhigt. Jetzt aber stellt sich mir die Frage, hat dieses Schwein eventuell eine Grippe? Dann hat es wohl die Schweinegrippe. Sehr vorsichtig habe ich in einem weiten Bogen das Borstenvieh umkurvt. Ja bin ich denn der Hysterie tatsächlich aufgesessen? Wochenlang hat man in Presse, Funk und Fernsehen versucht mich mit dieser Schweinegrippe verrückt zu machen. Bis ich selbst daran glaube, dass ich armes Schwein ja die Grippe bekommen müsste…! Schweißgebadet wurde ich wach.
Uff noch mal Glück gehabt. Aber war dies eine Warnung meines Immunsystems, oder haben sich gar fiese Schweinegrippenviren bei mir nachts eingeschlichen?
Als ich beim Frühstück das Radio einschaltete, lief dort auf 88,8 die Expertenrunde. Um was ging es…? Richtig, nur um die Schweinegrippe. Man oh man sind wir den alle verrückt geworden? Lassen wir uns tatsächlich von der Pharmaindustrie so manipulieren?
Was war dies ein Schenkelklopfer als Meldungen kamen, dass Islamisten glaubten, vor der Schweinegrippe immun zu sein, da sie kein Schweinefleisch essen. Weit gefehlt, sogar Vegetarier kann es erwischen. Ja diese Viren machen vor keinem halt. Also schnell in die nächstgelegen Arztpraxis gerannt, und impfen lassen. Nur ist man dann sicher? Was geschieht, wenn sich die Schweine- mit der Vogelgrippe verbindet. H1N1 und H5N1 das gibt eine Verbindung. Eine Schweivog-Grippe, also ich hole mir vorsorglich schon mal fünf Packungen Tamiflu und fünf von diesen Mundschützern und Kamillentee, Grog und Glühwein, es muss doch auch ohne Impfung gehen.
Dieser Kommentar wurde nicht im Fieberwahn geschrieben. Sollte aber doch auf seine Ernsthaftigkeit überprüft werden.
Aber Vorsicht eventuell versteckt sich irgendwo dieses fiese Virus.
Na dann können wir hoffentlich in ein paar Wochen sagen, Schwein gehabt.
oStsEE
am 7. November 2009, 21:09 #
@ Sirgurd
Prima, schön geschrieben … Mit geht das Theater auch auf die Nerven.
Wenn das alles so arg und gefährlich ist: bitte dann doch alle Großveranstaltungen absagen. Aber ach – wir feiern doch grad so schön. Das bischen Gedränge (siehe auch www.hauptstadtblog.de/article/6032/ausnahmezustand) macht ja nichts…
Zum Glück (?) gibt es Tamiflu und ähnliche Grippemittel ja nicht ohne Rezept – die Apotheken wären sonst schon geplündert worden.
necurryauffefaust
am 8. November 2009, 23:21 #
ha dann wird es wohl nach den wiedervereinigungsfestivitäten,noch mehr opfer geben.
dort geben sich alle fröhlich die ungewaschenen hände rotzen und schneuzen sich gegenseitig an und zack-bumm alle infiziert.
ein wiedervereinigtes deutschland dank schweineseuchenvirus,endlich haben ossis und wessis eine gemeinsamkeit.
da wird dann die nä. hochwissenschaftliche studie wohl auch nicht lange auf sich warten lassen.
ich persönlich glaube ja das das risiko einer ansteckung in einer arztpraxis (gibts eigentlich noch andere praxen?),ziemlich hoch ist,da dort ja alle möglichen krankheitsherde dicht aufeinander gezwängt zusammenhocken.
wenn man vor dem besuch einer arztpraxis gesund ist,ist man dannach mit sicherheit krank.
ein gegenmittel könnte verdrängung o.ä. sein,denn wale können auch nur deshalb schwimmen weil sie nicht wissen das sie eigentlich zu fett zum schwimmen sind.
also wenn man nicht weiß das man krank ist,dann ist man nicht krank weil man ja nicht weiß das man krank ist?!
ulla
am 10. November 2009, 15:27 #
Wir werden die Schweinegrippe auf die eine oder die andere Weise längst hinter uns gebracht haben, bis unsere Supersenatorin Lompscher in das von ihr angerichtete Impf-Chaos einigermaßen Ordnung gebracht hat – zum nächsten Herbst klappt es dann aber möglicherweise eventuell ganz bestimmt und wer dann immer noch mag kann sich von Ärzten, die dann noch mögen, auch impfen lassen falls das Haltbarkeitsdatum des Impfstoffes noch nicht überschritten ist.
Hernando Velasquez
am 10. November 2009, 17:51 #
An mir ist das Chaos vorbeigegangen.
Gestern auf berlin.de einen Arzt um die Ecke gefunden, per E-Mail einen Termin für heute Vormittag ausgemacht und nun schon seit 6 Stunden ohne Nebenwirkungen.
Mit mehr als 10% Wahrscheinlichkeit muss ich allerdings damit rechnen: – Kopfschmerzen – Müdigkeit – Schmerzen, Rötung, Schwellung an der Impfstelle – Fieber – Muskel- und Gelenkschmerzen
Mindestlohn fordert man wohl nur für die eigene Klientel. Grade mal € 5,50 bekommt der gute Mann vom rot-roten Senat für seinen Dienst. Zumindest steht es so im Vertrag. Die Zahlungsmoral von Berlin ist ja bekannt. Ein echter Altruist der gute Herr Doktor. Aus Dankbarkeit werde ich nächstens auch mal mit etwas Abrechenbarem zu ihm hingehen.
Toska
am 10. November 2009, 19:38 #
Also ich nehme meinen Doc immer eine Flasche guten Rotwein mit, die brauch er bei der Quartalsabrechnung.
Mit der Impfung muss jeder für sich entscheiden.
Ich halte davon nicht allzuviel. Jedes Jahr ist eine Erkältungwelle, gerade in der jetzigen Jahreszeit und wieso noch den Körper zusetzlich belasten.
Diese Panikmache ist schlimmer als alles andere.
Bin mal gespannt, wann der erste an den Nebenwirkungen des völlig unzureichend erforschten Impfstoffes ernsthaft erkrankt oder noch schlimmer -stirbt.
Gerade die Nebenwirkungen sind nicht ausreichend erforscht worden.
Diese ganze Panikmache dient nur einen- den Pharmaunternehmen.
Fritzcat
am 11. November 2009, 18:25 #
Nebenwirkungen können aber auch noch nach Tagen, Wochen oder Monaten auftreten.
Ein Glück, dass sich so eifrige Selbsttester zur Verfügung stellen.
Ihnen gebührt Dank.
Rotwein, Quartalsabrechnung?
Welch ein Wortspiel.
Dann lieber Rotwein als Pandemrix.
cora
am 11. November 2009, 20:38 #
“und nun schon seit 6 Stunden ohne Nebenwirkungen.”
glaube ich nicht, dass Sie erst jetzt geimpft wurden. das muss doch Jahre her sein…
Hernando Velasquez
am 11. November 2009, 23:01 #
@cora 17
Ich versteh Ihren Beitrag nicht.
Dass Sie fast immer persönlich werden, ist ja allen bekannt.
Ich würde Sie in den Blogs nicht vermissen.
Antwort können Sie sich sparen.
cora
am 11. November 2009, 23:42 #
@HV
Ich Sie auch nicht.
Und? Wirkt es jetzt besser?
Wissen Sie was? Ich bin nicht geimpft, mein Kind auch nicht. Ich sehe dies auch nicht als fahrlässig an. Wir haben unsere Erkältung erstmal hinter uns. Und ich denke, wir sind genügend immunisiert.
Nein, ich werde weder mein kind noch mich als Testpersonen einsetzen, aber schön, dass Sie dieses vor einigen Jahren taten. Ich lese z.Z. fast täglich, was Impfungen mit Impfverstärkern, welche wenig getestet sind, aus den Menschen machen (können). So sie nicht schon so waren….
oStsEE
am 12. November 2009, 06:05 #
Ach, HV – niemand hat Sie hierher gezwungen, nicht wahr.
@ Cora
Was diese spezielle Impfung angeht, bin auch ich sehr skeptisch. Mir ging das alles viel zu schnell und gerade an Kindern ist der Wirkstoff doch zu wenig (überhaupt nicht?) erprobt…
Toska
am 12. November 2009, 07:47 #
Es ist so wie immer, niveaulosen Rumgehacke auf andere.
Kann es sein, dass @HV lediglich seine Erfahrung betreffs der Impfung geschrieben hat und nun einiges erklärt hat, was Nebenwirkungen betrifft.
Das ist doch völlig o.k. Das finde ich in Ordnung.
Das hat doch nichts mit Testperson oder Zwang zu tun
Das bei diesem Thema die Meinungen auseinandergehen, kann man auch sachlicher sagen.
miriam
am 12. November 2009, 07:53 #
@ Hernando Velasquez
sie werden doch in anderen blogs auch beleidigend. siehe – abschaffung der kommunalen kinder- und jugendarbeit.
beiträge und beleidigungen sind schon ganz schön daneben. zeugen von ….
ulla
am 12. November 2009, 08:48 #
Was steht in dem Kommentar von @HV (Nr. 13) denn nun wirklich drin, um mal wieder Zoff los zu treten?
Er schreibt, daß er sich vorgestern, am 10.11.09, impfen ließ und keine Nebenwirkungen bemerkte – ach ja, und daß er dem Arzt irgendwann mal eine kleine Aufmerksamkeit mitbringen will.
@oStsEE haben Sie, als Verteidigerin aller Armen und Unterdrückten, auch daran gedacht, daß die 5,50 € pro Impfung brutto sind und der Arzt davon eine ganze Menge Kosten bezahlen muß – u.a. auch die Gehälter für seine Angestellten (eine Bemerkung über “unterbezahlt” können Sie sich ersparen). Ein Arzt müßte also pro Stunde eine ganze Menge Leute impfen um selbst auf einen einigermaßen vernünftigen Stundenlohn zu kommen.
oStsEE
am 12. November 2009, 08:59 #
@ ulla
Hat Ihnen heute morgen irgendwer in den Kaffee gespuckt? Muss ja entsetzlich sein, wenn man am frühen Morgen schon so mies drauf ist.
Was das Impfen angeht: Die Berliner Kinderärzte haben angeboten, die Impfungen durchzuführen, ohne dafür einen Vergütungsbetrag erhalten zu wollen (wenn man ihnen denn Räumlichkeiten und Impfstoff zur Verfügung stellt).
ich glaube kaum, dass die Ärzte zu bedauern sind, die sich an den Impfaktionen beteiligen (schließlich machen sie das ohne Zwang).
cora
am 12. November 2009, 09:16 #
@Ulla
Ich fand nur bemerkenswert, was Impfungen so auslösen können… Bei manchen scheinen die Nebenwirkungen horrend zu sein, aber die Lebensqualität nicht sonderlich zu beeinflussen. Welche Impfungen da seit über 2 Jahren nun wirklich im Spiel sind, das weiß ich nicht….
Übrigens hätte man sich ja gestern bei Jauch impfen lassen können.
Der Beitrag an sich war gut, die beiden Ärzte kamen auf keinen grünen Zweig, niemand weiß jetzt mehr, außer, dass der junge Sportler, der als “Schweinegrippenüberlebender” auftrat, ja furchtbar gelitten haben muss: 3 Tage Bettruhe und einen Tag über 39° C Fieber! Männer :-(.
ulla
am 12. November 2009, 09:36 #
@oStsEE
Mir scheint eher, daß Ihnen jemand in den Kaffee gespuckt hat, nicht bloß heute; aber das nur nebenbei.
Was Sie von den Kinderärzten schreiben ist richtig – die Gesundheitsämter sollten allerdings auch noch das dazu benötigte Personal zur Verfügung stellen, was bis jetzt als zu teuer abgelehnt wird. Aber wenn Sie der Meinung sind, die Ärzte sollen zusätzlich zur eigenen Arbeitszeit auch noch die Sprechstundenhilfen mitbringen und deren Überstunden bezahlen, na, von mir aus………
Und ja, die Ärzte ganz allgemein beteiligen sich nicht gezwungenermaßen an der Impfaktion. Aber, wenn Sie lesen können – ich bezog mich oben auf Ihre – t’schuldigung – ziemlich dumme Bemerkung über den Stundenlohn (Nr. 14).
@cora
bevor ich Jauch gucke, lasse ich mich lieber impfen.
oStsEE
am 12. November 2009, 10:10 #
Aber wenn Sie der Meinung sind, die Ärzte sollen zusätzlich zur eigenen Arbeitszeit auch noch die Sprechstundenhilfen mitbringen und deren Überstunden bezahlen, na, von mir aus………
Lesen Sie im Kaffeesatz?
Übrigens: Die Einzige, die hier (wieder mal) Theater macht sind Sie, werte Ulla. Aber ohne mich – kaufen Sie sich nen Sandsack, wenn Sie Ihren Frust loswerden wollen. (Oder ist das bei Ihnen der Kater nach all den Vereinigungsfeiern…)
Es müsste mal ein Impfstoff gegen … erfunden werden. Aber das wird wohl leider noch dauern.
ulla
am 12. November 2009, 10:22 #
@oStsEE
Na, Sie schießen ja heute mal wieder extrem scharf – falls sich @HV am Gespräch beteiligt, bin ich dann als Zielscheibe entlassen?
Ich frage das nur, weil Sie auf den immer am liebsten los gehen – s. u.a. Nr. 14 in diesem thread.
miriam
am 12. November 2009, 11:33 #
die beteiligung der gesundheitsämter an der impfaktion – da kann ich nur mitteilen:
da der stellenabbau auch vor den gesundheitsämtern nicht haltmacht, kann es nicht von den verbliebenen mitarbeitern abgedeckt werden.
das aufgabenfeld der mitarbeiter ist etwas umfangreicher. dafür sorgt auch der stellenabbau.
am 12. November 2009, 15:30 #
Das hat man mal einen halben Tag frei und dann so etwas. Das ist ja wieder mal das letzte hier. Widerlich! Und Schluss!