AutorInnenarchiv

Berlin hat schräge Ecken

Alles schräg in Berlin Foto: ©MM|HSB2012

Basis-schräg

Berlin hat schräge Ecken – ziemlich viele sogar. Die Menschen hier sind oft schräg drauf, egal woher sie kommen und ob sie einen schwäbischen, rheinischen oder türkischen Migrationshintergrund haben. Die wenigen waschechten Berliner, die man manchmal noch in freier Wildbahn antreffen kann, sollen auch schräg sein, sagt man so. Kann ich aber nicht flächendeckend bestätigen.

Ach ja, um den Kommentar, den ich vor meinem geistigen Auge schon sehe: “Ja, Berlin ist schräg, aber doch nicht am Potsdamer Platz! Der ist doch TOTAL hässlich und passt gar nicht zu Berlin”.

Ja, stimmt, deshalb sind da auch so viele Büros und Arbeitsplätze, und zigtausende Touristen kommen jeden Tag, die Gastronomien sind voll und teuer. Ist ja alles nüscht. Funktioniert ja nicht. Ist ja nicht Berlin. Wahrscheinlich läuft es gerade deshalb.

Keine Sorge, ich kenne auch wirklich schräge Plätze, Menschen, Situationen. Über die man sich herrlich echauffieren könnte. Je nach Couleur (oder schreibt man jetzt Kulör?).

Berlin ist international UND ein Dorf, ein wunderbar koexistierendes Konstrukt, welches auch Städte wie London oder New York sympathisch, bunt, vielfältig macht.

Dabei ist Schräges manchmal schön, manchmal ästhetisch, zuweilen hässlich, aber manchmal auch einfach nur schräg. Im wahrsten Sinne des Wortes!

Ich möchte nun von unseren Lesern wissen: Welche Gegenden in Berlin, welche Menschen in Berlin finden Sie wirklich schräg? Ganz persönlich, ganz subjektiv, ganz einfach so?

Ich freue mich auf eure/ihre Zuschriften! Ich werde eine Geschichte daraus machen!

Kalte Großstadtlichter

Kalte Großstadtlichter an einem feuchtkalten Abend in Berlin, hier am Bahnhof Alexanderplatz ©MM|HSB2012

Berlin am Mittwoch, den 4. Januar 2012

Es ist definitiv Wulff-Zeit. Auch in der Hauptstadt. Und es sind noch Schulferien. Berlin im frühlingshaften Winter 2012, heute gab es die ersten Pollenmeldungen im Radio. Die noch warmen News, frisch aus der Print-Presse geinternettet:

✚ Das Berliner Sozialgericht wurde auch 2011 von Klagen überschüttet, vor allem von Hartz4-Empfängern. Dabei ließen sich viele Klagen im Vorfeld abwenden, wenn eine Vermittlung zwischen Klägern und Jobcentern stattfände.

✚ Auf der BVG Buslinie 147 zwischen Ostbahnhof und Hauptbahnhof werden vielleicht demnächst Elektrobusse, die kabellos über eine Aufnahmespule tanken, eingesetzt. Die Busse kommen aus Südkorea, Aufladeschleifen können an den Endhaltestellen, aber auch auf der Straße (bautechnisch teurer) platziert werden. Eine oberleitungslose Straßenbahn mit einem vergleichbaren Prinzip fährt übrigens seit einigen Jahren in Bordeaux.

✚ Die Info-Box am Checkpoint Charlie ist fertig, der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Dokumentation des kalten Krieges. Die Konditionen für den Bau des schon lange avisierten Museums an dieser Stelle sind indes noch nicht endgültig geklärt, 2014 soll aber die Realisierung kommen.

Thomas Heilmann, stellvertretender Landesvorsitzender der Berliner CDU, wird neuer Justizsenator. Der Quereinsteiger ist Jurist und Werbeprofi.

Achtung, Weihnachten!

Achtung Weihnachten! Und das in wenigen Tagen; Schild gesehen in Friedrichshagen. War die Adventszeit entspannend? Foto: ©MM|HSB2011

Berlin am Mittwoch, den 21. Dezember 2011

Heute ist der kürzeste Tag des Jahres – es geht wieder aufwärts mit dem Licht! Licht und Schatten der Berliner Politik: keine klaren Konzepte zur S-Bahn, wachsende Armut in Berlin, viele Obdachlose, die Konsequenzen der Abschaffung des ÖBS-Sektors. Die beleuchteten Details:

✚ Ich kann den Spruch “Arm, aber sexy” nicht mehr hören. Er ist in Kenntnis der real existierenden, wachsenden Armut der Bevölkerung, der prekären Beschäftigungsverhältnisse und der Situation der niedrig ENT-Lohnten einfach nur menschenverachtend. Berlin ist weiterhin besonders von Armut betroffen.

✚ Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden die Lichtenberger U-Bahn-Schläger (11. Februar 2011) nun zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

✚ Eine “Kritische Prüfung” der Richtlinien der Notarkammer in Berlin steht bevor. Hintergrund: Schrottimmobilien, zuletzt unrühmlich im Zusammenhang mit dem ge-exten Senator Michael Braun ans Licht der Öffentlichkeit gezogen. Ob Notare gemäß ihrem originären Auftrag immer neutral und korrekt waren, darf bezweifelt werden. Vorsorglich lässt eine Kanzlei erklären, dass alle Vorwürfe “frei erfunden” seien.

✚ Kein Platz für tutige Besinnlichkeit: Rund 11.000 Obdachlose leben und sterben auf Berlins Straßen und Plätzen. Aber Platz für traurige Erinnerungen an ein besseres Leben gibt es schon. Manchmal. Die Weihnachtsfeiern der sozialen Einrichtungen zeugen davon. Und sind für finanzielle und humane Unterstützung jederzeit dankbar.

Bisher tatenlos: Senatorin Kolat hat noch keine Entwürfe vorgelegt, wie die nun wegfallenden ÖBS-Stellen durch andere, vielleicht bessere Konzepte ersetzt werden können. Allgemeine Ratlosigkeit und Betroffenheit bei den Einrichtungen: So werden jahrelang aufgebaute Projekte zerstört, die Menschen wieder in die Arbeitslosigkeit gedrängt.

✚ Berliner S-Bahn – anscheinend spielt die SPD konkret mit Teilausschreibungsideen. Die DB will die S-Bahn behalten, legt aber kein Konzept vor, eine Kommunalisierung wäre sehr teuer und risikoreich. Was tun?

Wuppertalizing in Berlin

An manchen Tagen gibt es eine merkwürdige Anhäufung von Wörtern, die man sonst selten hört oder liest. Und dann gehen sie einem nicht mehr aus dem Kopf.

Wuppertal ist so ein Wort. Wuppertal ist mir in den letzten 24 Stunden dauernd in Berlin begegnet.

Erst im RBB Radio, wo der Moderator in einem Bericht über Parkgebühren erzählte, dass er aus dieser Stadt in dem engen Tal sei und nie mehr dahin zurück wolle, auch wenn dort parken viel günstiger als in Berlin sei.

Dann im Bio-Laden an der Ecke, wo ich nach meiner derzeitigen Lieblingschokolade (Bio-Vollmilch mit Kristallsalz) fragte, die nicht am ihrem Platz lag. “Ich muss mal in Wuppertal anrufen,” sagte die Verkäuferin mir, da sitzt nämlich die GEPA (Faire Handelsgesellschaft), und ich dachte mir noch, merkwürdig, dass eine Firma mit einem so tollen Geschäftsmodell ausgerechnet aus so einer Stadt wie Wuppertal kommt.

Und dann fiel mir Pina Bausch ein, die unvergleichliche Choreografin, die ihr Hauptlebenswerk in Wuppertal vollbrachte und der Stadt aus den Schatten der erdig-taligen, muffigen, hässlichen Klischees teilweise befreite und ihr zu kulturellem Weltruhm verhalf.

Es zog sich wie eine Kette weiter: In der U-Bahn fragten mich Touristen, wie sie vom Alexanderplatz zur Siegessäule kämen. Ich antwortete, und sie sagten mir schließlich, dass sie aus dem schönen Wuppertal mit dem vielen Grün kämen und fragten mich, ob ich die Schwebebahn kenne.

Irgendwie hatte ich da schon einen kleinen Wuppertal-Gau im Kopf, ein Chor sang ständig “Wuppertal” in Variationen in meinem Kopf.

Und dann stieß ich auch noch auf eine Pressemeldung, die Wuppertal als neue Neonazi-Hochburg bezeichnete.

Als wenn das nicht genug sei, sagte dann noch jemand laut am Telefon, wieder in der U-Bahn: “Da kannst du ja über die Wupper gehen, Alter!” (Dieser Spruch stammt aus der Wuppertaler Historie!) Und das mit Berliner Akzent!

Ich fand, das war deutlich zu viel Wuppertal in Berlin.

Sorry, Susanne, ich kann nix dafür. Aber du ja auch nicht! (Unsere Blog-Betreiberin stammt auch aus Wuppertal.)

I was really wuppertalized. And I was not amused.

Berlin am Mittwoch, den 7. Dezember 2011

Zauber oder Realität: Berlin ist überlaufen, die Folgen teuer. Vertrauen kontra Filz. Fehlverhalten kontra Transparenz. Die Berliner Ereignisse in der aktuellen Zusammenfassung in unserer Timeline:

✚ Berliner haben, wie alle anderen im Rest der Welt auch, kein Recht auf eine Wunschadresse: Das mag wahr sein. Aber den Durchschittsmietspiegel als Maßstab, als strategischen Beweis einer Argumentation pro Marktwirtschaft im Wohnungswesen zu nehmen, ist nicht nur dumm, sondern auch noch ignorant. Gigantische Umwälzungen finden statt, auch wenn “der Berliner” sicher auch ein größeres Anspruchsdenken an die Welt hat. Was manche verdrängen, einige wollen, viele fürchten: Berlin wird zur City der Besserverdienenden. Friedrichshain ist nach dem Marktmonitor übrigens der Bezirk mit dem höchsten Anstieg.

✚ Wahrscheinlich kommt das Christkind noch eher als der neue Berliner Polizeipräsident. Das juristische (zeitraubende, teure) Gerangel um den vakanten Posten geht weiter.

✚ Nichts ist geklärt, aber das politische Vertrauen wurde trotzdem erteilt: Innensenator Michael Braun (CDU) betont, dass er sich an die notarielle Schweigepflicht halten müsse. Angeblich sei Braun in die Vertriebsstruktur von Schrottimmobilien eingebunden. Der Vorstand der Schutzgemeinschaft für geschädigte Kapitalanleger fordert indes Brauns Rücktritt.

✚ Schwierig: Der Abgeordnete Alexander Morlang (Piratenpartei) ist der Polizei bei einer Kontrolle aufgefallen. Angeblich soll er Drogen (welche ist nicht bekannt) genommen haben, einem Alkoholtest wollte er sich erst nach richterlicher Anordnung unterziehen. Er selbst sagte, er habe keine Drogen eingenommen. Von seiner Reaktion wird viel von der Glaubwürdigkeit der Piratenpartei abhängen, denn sie fordert eine Legalisierung (und damit Entkriminalisierung) von Drogen und einen verantwortungsvollen Umgang damit. Falls es eine gezielte Diskreditierung sein sollte oder aber wahr ist: Transparenz ist oberste Pflicht bei den Piraten! Egal, was war! Das sollte Morlang wissen.

✚ Der neue Berliner Nahverkehrsplan ist ab dem kommenden Sonntag gültig. Größere Änderungen gibt es diesmal allerdings erst im Juni 2012 zur Eröffnung des neuen Schönefelder Flughafens BER.

Graffiti: Der Knaller von MTO

Graffiti von MTO iam Spreeufer/Nähe Elsenbrücke. Der Künstler hat neben seinen Graffitis in Berlin auch Auftragsarbeiten angenommen und Objekte in Galerien platziert- also genau die Entwicklung von der "illegalen Arbeitsfläche" an Gebäuden zur Urban Street Art genommen, die Straße und Galerie verbindet und für die Berlin mittlerweile berühmt ist. Foto: ©MM|HSB2011

Mehr über den Graffiti-Künstler MTO auf myspace und bei rebelart und noch mehr Werke von ihm bei Google.

Macht Grundeinkommen faul? Eine BGE-Kulturimpuls-Diskussion im Berliner Relais

Faul kontra Produktivität

Eine provokative Frage, die wohl eher mit NEIN beantwortet werden kann – natürlich aus subjektiver Sicht. Aber auch prominente Unternehmer und Professoren sind durchaus dieser Meinung. Das System BGE könnte zu einer deutlichen Vereinfachung des Steuersystems führen, zu einer einzigen Konsumsteuer (ähnlich wie in skandinavischen Ländern). Ein “Grundeinkommen macht genauso wenig faul, wie Erwerbsarbeit grundsätzlich fleißig macht!” – sagt Professor Theo Wehner aus der Schweiz.

Das Thema bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist ohne Zweifel eines der großen Reizthemen, welches mehr und mehr Menschen in Zukunft beschäftigen wird. Bei den einen ruft es einen Würgereiz hervor, sie lehnen es als unbezahlbar, inflationstreibend, nicht finanzierbar ab und gehen von einer Grundträgheit des Menschen aus.

Für die anderen ist es ein mögliches und tragfähiges Gesellschaftsmodell, welches soziale Ungleichheiten mildert. Es könne den Menschen Freiräume ermöglichen, die sie zu einer besseren, gesünderen Arbeitswelt mit sehr hoher Produktivität führen werde, denn sie gehen von einem inneren Trieb des Menschen zur Wertschaffung, zur Selbstverwirklichung, zur Produktivität aus. Die BGE-Lobby-Homepage thematisiert gängige (Vor-)Urteile, beschreibt die IST-Situation und klärt mit Fakten und Modellen auf, will eine Diskussion über das Modell initiieren, die über pauschale Statements wie “Schwachsinn, unbezahlbar” oder “ist die einzige Lösung zur Beseitigung der sozialen Probleme” hinausgeht, in Richtung einer Machbarkeits-Analyste auf breitem gesellschaftlichen Konsens.

Am Mittwochabend (morgen) um 20 Uhr findet im Berliner Kulturzentrum RELAIS (keine eigene Homepage) in der Monbijoustraße 3 (1.OG) die Vorführung eines Schweizer Filmessays mit anschließender Diskussion zum Thema ”Grundeinkommen – Ein Kulturimpuls” statt.

weiterlesen »

Ostkreuz: Nachts an einer Baustelle

Eine Baustelle in der Nähe des Ostkreuzes Foto: © Stefan Reisener 2011

Viele Menschen arbeiten beim Umbau des Ostkreuzes in Berlin-Friedrichshain/Lichtenberg, Tag und Nacht. Viele Männer und Frauen schieben ihre Schichten dort, bei Sturm, Regen, Schnee und Frost. Es ist zugig. Und doch entsteht, langsam, in Millionen von Arbeitsschritten, ein neuer moderner Umsteigebahnhof, ein Knotenpunkt. Ergänzt mit einer 6spurigen Autobahn, die den Bahnhof unterirdisch kreuzen wird (A100 bis Frankfurter Tor, 18. Bauabschnitt). 2016 soll der Bahnhof Ostkreuz fertig sein.

Hier eine Baustelle in Alt-Stralau an der Ringbahntrasse, nahe dem alten Wasserturm.

Der aus Perleberg stammende Stefan Reisener, jetzt in Berlin wohnend, hat als Gast-Fotograf das Bild gemacht. Weitere Bilder des jungen Fotografen auf seinem Blog.

Magischer Leuchtkörper

Eine grüne Lampe an einem Stand des Weihnachtsmarktes vor dem Berliner Rathaus. Die verschlungenen, endlos wirkenden Formen und das sanft schimmernde Licht erinnern mich an den niederländischen Grafiker/Künstler M.C. Escher. Foto: ©MM|HSB2011

Klaus Wowereit wiedergewählt als Regierender Bürgermeister

Überraschung, der Wahlsieger heißt: Klaus Wowereit (58). Von den 149 Abgeordneten für die 17. Wahlperiode bis 2016 wählten 84 Abgeordnete den amtierenden regierenden Bürgermeister wieder, 63 stimmten gegen ihn, einer enthielt sich der Stimme. Ein Abgeordneter war nicht anwesend. Damit wurde Klaus Wowereit zum vierten Mal wiedergewählt, denn er stand bereits am 16. Juni 2001 dem Übergangssenat nach dem Scheitern der großen Koalition vor.

Im künftigen rot-schwarzen Senat sind je vier Senatoren von der SPD und der CDU. Die Kandidaten für die noch offenen Senatorenposten werden in der kommenden Woche vorgestellt.

Den Ablauf der 89. Sitzung des Abgeordnetenhauses ab 14.30 Uhr kann man hier live verfolgen.

Berlin am Mittwoch, den 23. November 2011

Im Novembernebel verstecken sich allerlei politische Tücken: ausstehende Personalentscheidungen, fehlendes Vertrauen in den Staat, Neonazis, Occupy und verarmende Berliner. Die klaren Details hier im Hauptstadtblog gesammelt:

Besiegelt: die große Koalition zwischen SPD und CDU. Die Wahl des Regierenden Bürgermeisters findet morgen statt, auch die bis jetzt noch offenen Personalien sollen bis morgen, spätestens nächste Woche geklärt sein.

✚ Keine Einsicht: Der eigentlich kluge und besonnene Innensenator Ehrhart Körting (SPD), der nun sein Amt aufgibt, meint, dass die Möglichkeiten des Rechtsstaates wie der Einsatz von V-Leuten gezielter genutzt werden sollen. Klüger und wirklichkeitsnäher wäre eine Reflektion darüber gewesen, ob V-Leute überhaupt Sinn machen. Ihre Rolle ist sehr umstritten, und so mancher Bürger mag denken, sie hätten die rechte Szene eher aufgeputscht denn beobachtet. Das Vertrauen in den Staat gehe verloren, Gleichgültigkeit mache sich breit, weil die Behörde sich weder transparent noch erkennbar rechtsstaatlich verhalte – meint der Leiter der Kriminalpolizei in Mitte.

Kühe gegen Nazis – wie sich rechte Szene und linke Jugendverbände in Schöneweide begegnen.

✚ Occupy-Anhänger haben seit ca. 12.30 Uhr eine kleine Ecke des Washington-Platzes vor dem Berliner Hauptbahnhof besetzt. Wie lange sie sich dort geduldet aufhalten dürfen, wird politisch im Hintergrund geklärt.

✚ Jeder achte Berliner (363.000 Personen) ist nicht nur ver-, sondern auch überschuldet. Im statistischen Schnitt natürlich nur.

✚ Eine Castor Attrappe rollte am Vormittag durch Berlin – wegen des Nebels leider sehr unauffällig. Campact protestiert auch am Nachmittag im Regierungsviertel und zwar um 17 Uhr vor dem Bundeskanzleramt.