Phil in am 21. Oktober 2008, 15:45 Kommentare
Berlin entwickelt sich immer mehr zur Web 2.0 Hauptstadt. Was Düsseldorf für die Agenturszene und Frankfurt für die Finanzwelt ist, dies ist Berlin für
viele junge innovative Internetunternehmen.
Derzeit bildet die deutsche Hauptstadt das Epizentrum der Internetszene. Nachdem Mark Zuckerberg anfang des Monats in Berlin blau machte gab sich Matt Mullenweg die Ehre und lud vor ein paar Tagen zu einem gemütlichen Treffen
in die Simon-Dach-Straße ein. Martin Varsavsky war heute an der Reihe und stellte die aktuelle Entwicklung seines Fon-Projektes im Cookies Cream vor.
Offiziell findet momentan die Berlin-Web-Week statt. Den Höhepunkt bildet die Web 2.0 Expo im BCC. Tim O’Reilly, der Erfinder des überbewerteten Begriffs „2.0“, bringt auf seinem Event die nationale wie internationale digitale Bohème zusammen. Etliche weitere Events finden in dieser Woche statt und machen Berlin zum „Place to be“. Eine sehr gute Übersicht aller offiziellen Events findet man auf der Website der Webweek sowie bei Facebook.
Branchenüblich findet die mediale Verarbeitung der Eindrücke auf etlichen Blogs sowie Twitter-Accounts der „üblichen“ Verdächtigen statt. Sehr interessant ist die Berichterstattung des Teams der berlinblase, welche die Webweek live begleitet und auf diesem Weg die Möglichkeiten der bunten Web 2.0-Welt un bewusst vorstellen.
Fraglich ist, ob die Entrepreneur bei den vielen Meetings und dem ganzen Buzzword Bingo auch noch zum Arbeiten kommen …