08.03.2010

Montag, den 08. März 2010

Sebastian in am 8. März 2010, 11:48   5 Kommentare »

Der kurze, sarkastische Lacher, der manchem entfahren sein mag, als der Überfall auf das Pokerturnier im Hyatt-Hotel am Postdamer Platz publik wurde, mag schnell wieder stecken geblieben sein. Macheten und Pistolen, das darf doch eher beängstigen als belustigen. Aber kann mir mal jemand erklären, wieso da soviel Bargeld rumliegt? Mehrfaches Kopfschütteln.

Passend zum heutigen Internationalen Frauentag gibt es Ärger um Änderungen am Landesgleichstellungsgesetzes. Der zuständige Senator Harald Wolf wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe verzögert. In Wahrheit seien die SPD-Senatoren schuld.

Papierkram oder wichtige Datengrundlage? Schulsenator Zöllner will offenbar keine regelmässige Benachrichtigung mehr aus den Schulen über Vandalismus und Gewalt.

Im Montagsinterview der taz beschreibt die Chefin der Brandenburger Investitionsbank Jacqueline Tag was Frauen anders machen (müssen), wie Männer sich (besser) vermarkten und was sie von Frauenförderung hält.

Und wie letzte Woche: Hertha verloren und Union verloren. Ohne weitere Kommentierung.

02.03.2010

Neukölln wird jetzt mit wechselnden Mehrheiten regiert

Sebastian in am 2. März 2010, 10:48   2 Kommentare »

Die Zählgemeinschaft – echte “Koalitionen” gibt es auf Bezirksebene ja nicht – aus SPD, Grünen und Linken ist im Bezirk Neukölln geplatzt. Streitpunkt war eine Erklärung zum Thema “Extremismus”. Vermutlich ist dies aber nur ein vorgeschobener Grund, denn Grüne und SPD haben schon vorher an vielen Stellen Differenzen gehabt.

Die Erklärungen der einzelnen Parteien dazu kann man hier lesen:

SPD | Grüne | Linke | CDU

(via annalist)

2

01.03.2010

Montag, den 01. März 2010

Sebastian in am 1. März 2010, 12:13   3 Kommentare »

Herr Wowereit wird zwar auf der Glatteisfrage nicht ausrutschen, aber nützlich war das sicher nicht. Umfragetief für den Bürgermeister. Der Wahlkampf 2011 verspricht ganz spannend zu

22.02.2010

Montag, den 22. Februar 2010

Sebastian in am 22. Februar 2010, 09:59   10 Kommentare »

Guten Morgen Berlin, Du kannst so … Bahnchef Grube räumt (in einem Interview gegenüber dem Blatt mit den 4 Buchstaben) in der Causa Berliner S-Bahn Fehler ein. Es wäre besser, er würde

08.02.2010

Montag, den 8. Februar 2010

Sebastian in am 8. Februar 2010, 11:02   Kommentar schreiben »

Der niederträchtige “Ehren“mord an Hatun Sürücü jährte sich gestern zum fünften Mal. Es wird eine Straßenbenennung ins Spiel gebracht. Zeit, sich mal wieder zu erinnern; auch mit

04.02.2010

Schneeräumen versus Nachtruhe

Sebastian in am 4. Februar 2010, 12:21   36 Kommentare »

Ein Innenhof wie viele in Berlin. Ein Innenhof, auf den ich durch das Schlafzimmerfenster sehen kann. Nachts tue ich das gewöhnlich nicht. In diesem Winter ist alles ein wenig anders.

Letzte Woche, Sonntag, 06:10 Uhr. Ein kratzendes, schabendes, schiebendes Geräusch. Der Innenhof, der als Zugang zu den Müllcontainern und auch zu untergestellten Rädern wohl verwaltungstechnisch als Gehweg gilt, wird vom Schnee befreit.

Letzte Woche, Dienstag, 04:45 Uhr. Ein kratzendes, schabendes, schiebendes Geräusch. Tiefschlaf vorbei.

Letzte Woche, Mittwoch, 03:50 Uhr. Ein kratzendes, schabendes, schiebendes Geräusch. Tiefschlaf vorbei. Ärger ist angestaut.

… Ich erspare der Leserschaft das vollständige Lärmprotokoll. Den nächtlich arbeitenden Jungs erspare ich eine Hasstirade aus dem Fenster. Die machen auch nur Ihren Job.

Anruf bei der Hausverwaltung. Nein, man will mit mir nicht darüber sprechen, nicht mal kurz zuhören. Ich könne schriftlich was einreichen, juristisch ist die Sache klar. Seit Wochen hören sie dort die selben Klagen. Klick. Aufgelegt. Danke dafür. Ich bezahle Euch, Ihr W*****.

Ich recherchiere ein wenig. Es gibt aus verschiedenen Bundesländern offenbar unterschiedliche Urteile, aber wirklich viel ist nicht zu finden. Einschlägig sind Bundes- und Landesimmissionsschutzgesetz und das Berliner Straßenreinigungsgesetz. Klar, es gibt die Regelung zur Nachtruhe 22:00 Uhr – 06:00 Uhr und ja, Straßen und Wege müssen zwischen 07:00 und 22:00 Uhr geräumt sein, und wenn es nach 22:00 Uhr schneit, muss auch dafür Sorge getragen werden, dass zu Beginn des morgendlichen Verkehrs (07:00 Uhr) alles geräumt ist. Und Blitzeis erfordert noch mal andere Gefahrenabwehr. Wenn ich das alles einigermaßen richtig verstanden habe. Und was bedeutet das in der Konsequenz?

Zumindest für Berlin scheint die Sache klar zu sein.

Auf Grund der mit Schnee und Eis verbundenen Gefahren für die Allgemeinheit hat die Abwehr dieser Gefahr Vorrang gegenüber dem Lärmschutz. (Quelle)

Liebe mitlesende Juristen, spätestens ab hier bitte nicht weiterlesen. Jetzt kommt Laiensülze, gesalzen mit leichtem Schlafmangel. Der Grundsatz erst die Allgemeinheit und dann der Einzelne ist gut und richtig, auch bei der Verkehrssicherungspflicht. Schneeräumen leuchtet mir sowieso ein. Schneeräumen am Sonntag früh im Innenhof leuchtet mir schon nicht mehr ein. Gesetze und daraus resultierende Verordnungen können sich ja durchaus an Lebenswirklichkeiten orientieren. Differenzieren können sie auch. Und der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit scheint mir durch die wenig differenzierte Formulierung (oder deren Auslegung) zumindest angekratzt.

Jenseits der juristischen Frage ärgert mich aber noch etwas anderes. Die Hausverwaltung setzt ganz offensichtlich nicht genug Firmen ein, die den Schnee beseitigen, denn es ist ja klar, dass, wenn bis 07:00 Uhr alles weg sein muss, müssen die eingesetzten Jungs bei X Aufträgen irgendwo sehr sehr früh anfangen. Klar, wenn die Hausverwaltung mehr Firmen beauftragt, würde sich das auf meine nächste Betriebskostenabrechnung auswirken. Aber ehrlich gesagt zahle ich ein paar Euros mehr und kann dafür durchschlafen (zumindest bis 06:00 Uhr). Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal runter gehen, den Jungs ein paar Euros zustecken.

Nein, besser hoffe ich darauf, das der Winter schnell vorbei ist.

36

01.02.2010

Montag, den 1. Februar 2010

Sebastian in am 1. Februar 2010, 08:20   31 Kommentare »

Ein paar Meldungen fallen vom Pressehimmel: Der Missbrauchs-Skandal am Canisius-Kolleg beschäftigt weiter die Presse – und die Betroffenen, Verantwortlichen und die Politik. Bausumpf mal

28.01.2010

Im Zweifel für die Angeklagten

Sebastian in am 28. Januar 2010, 19:51   8 Kommentare »

Nach sieben Monaten Untersuchungshaft sind die beiden Jugendlichen frei, denen vorgeworfen wurde, sie hätten bei den Maikrawallen mit einem Molotow-Cocktail eine Frau verletzt.

Diverse Ungereimtheiten, die schon lange klar waren. Im Zweifel für die Angeklagten. So soll es sein.

8

25.01.2010

Montag, den 25. Januar 2010

Sebastian in am 25. Januar 2010, 11:27   32 Kommentare »

Heute gibt es einige Grad Abzüge für diese Stadt: 1° Grad Abzug für die BVG, wegen der flächendeckenden Einführung von Kameraüberwachung. Und für den Senat gleich 1° Grad Abzug dafür,

11.01.2010

Montag, den 11. Januar 2010

Sebastian in am 11. Januar 2010, 10:03   10 Kommentare »

Daisy hat Berlin und Brandenburg für eine Landung nicht für ausreichend schön befunden und ist deshalb lieber in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein niedergesunken. Was nicht bedeutet,

05.01.2010

Hannemann liest auf der Spreeblick-Lesebühne

Sebastian in am 5. Januar 2010, 17:33   Kommentar schreiben »

Die Kollegen von Spreeblick haben eine gewisse Tradition vorzulesen bzw. vorlesen zu lassen. Und so präsentieren sie seit einer Weile auch die Lesebühne “Read on my dear”. Am morgigen Mittwoch, 6. Januar 2010 gibt sich Uli Hannemann (“Neulich in Neukölln”) auf eben dieser Bühne die lesende Ehre. Weitere Details bei Spreeblick.

Darauf verweisen wir gern, denn wir haben hier an anderer Stelle schon mal über eine Lesung von Uli Hannemann berichtet. Im Karstadt am Herrmannplatz.

0

04.01.2010

Montag, den 4. Januar 2010

Sebastian in am 4. Januar 2010, 12:32   Kommentar schreiben »

Die ersten montäglichen Schlagzeilen des neuen Jahres fallen kurz aus. Ich ahne schon, dass wenn die S-Bahn wieder regelmäßig und schnell getaktet fährt, dass dann die U-Bahnen, Tram und Busse

28.12.2009

Montag, den 28. Dezember 2009

Sebastian in am 28. Dezember 2009, 11:42   5 Kommentare »

Wünsche ein schönes Fest gehabt zu haben! Eine aktuelle Forsa-Umfrage beschäftigt alle Berliner Zeitungen. Wer könnte Wowereit 2011 schlagen? Diesmal wurde nach potentiellen Grünen gefragt.

21.12.2009

Montag, den 21. Dezember 2009

Sebastian in am 21. Dezember 2009, 12:39   6 Kommentare »

Den Schnee-schnee-schnee-schnee-Walzer tanzen wir…. S-Bahn-Chaos? Ach woher denn? War vorher alles super, jetzt auch alles super. Gysi oder Künast? Vielleicht haben wir 2011 die Wahl. In

14.12.2009

Montag, den 14. Dezember 2009

Sebastian in am 14. Dezember 2009, 14:45   1 Kommentar »

Heute mal wieder nur ein kurzer Nachrichtenüberblick: Die friedlichen Revolution von 1989 soll eine eigenes Museum bekommen. Die allseits gelobte Ausstellung auf dem Alexanderplatz soll

13.12.2009

Datenleck in eAuskunft der Berliner Verwaltung

Sebastian in am 13. Dezember 2009, 19:31   1 Kommentar »

Inzwischen ist www.netzpolitik.org zu einer Anlaufstelle für Meldung von Datenschutzproblemen geworden. Meist erhält man also zu erst und exklusiv bei Markus Beckedahl und seinen Kollegen die nächste Nachricht eines Datenlecks.

Diesmal trifft es die Berliner Verwaltung. Die eGovernment-Anwendung für Gewerbeauskünfte eAuskunft lässt sich durch ein Script auslesen und in Verbindung mit anderen Daten hübsch auswerten. Mehr zum Fall bei netzpolitik.org.

1

12.12.2009

Latte, die oder der

Sebastian in am 12. Dezember 2009, 09:00   8 Kommentare »

Latte, die oder der, ugs. für ein bekanntes Getränk.

Kaffeetechnisch haben viele ja ein beflecktes Brett vorm Kopf. “Eine Latte bitte!” oder “Ich nehme einen Caramell-Soja-Weihnachtsstern-Anis-Zimtlatschenkiefer-Hastenichtgesehen-Macchiato”. Pipigesöff nenne ich das ursprünglich für Kinder entwickelte Getränk, das im wesentlichen aus warmer Milch und ein paar macchia Espresso besteht.

Dass die durch Dichteunterschiede zustande kommende Schichtung von Milch und Espresso symbolisch ist, für eine soziale Absetzung, wäre vielleicht etwas weit hergeholt. Aber immerhin haben Prenzlauer Berg, Mitte und Friedrichshain Eingang in den Eintrag auf Wikipedia gefunden. Wie singt Jan Delay so schön: “Und so ergattert sich ein jeder einen Sitz auf der großen Milchkaffee-Rampe ins Nichts” (aus dem Song “Showgeschäft”).

Ernst beiseite, über Geschmack lässt sich ja nicht sinnvoll streiten. Über Grammatik dagegen schon. Deshalb müssen wir noch klären, ob es der oder die Latte heißt.

Dem Duden zufolge ist sowohl „der Latte macchiato“ als auch „die Latte macchiato“ richtig. Das Genus des italienischen Wortes latte ist jedoch männlich (il latte „der Latte“).

(Wikipedia oder in der Duden-Suche)

Ist jedoch egal, denn verstanden wird die Bestellung in jedem Fall. Unverständnis erzeugt eher die Frage nach einer Tasse Kaffee. Zumindest in bestimmten Gegenden dieser Stadt. Jetzt fange ich schon wieder an… ich geh mir besser mal ‘nen double shot to go holen. Ciao!

PS: Mit Nana Holthaus-Vehse hat nach zuletzt drei männlichen Preisträgern wieder mal eine Frau die Deutsche Barista-Meisterschaft 2009 gewonnen.

8

11.12.2009

Mehr Flughafen wagen!

Sebastian in am 11. Dezember 2009, 15:31   11 Kommentare »

BBI heißt bald twix Willy-Brandt-Flughafen, sonst ändert sich nix.

11

Sieben Monate U-Haft trotz erheblicher Zweifel?

Sebastian in am 11. Dezember 2009, 12:17   4 Kommentare »

Mit “Freiheit für….”-Plakaten freunde ich mich meist nicht sofort an, denn hinter der einfachen Forderung stehen oft komplexe Sachverhalte, die es Aussenstehenden schwer machen, zu wissen, ob eine Haftveranlassung gerechtfertigt ist, oder nicht.

Aber die von Anne Roth im Freitag zusammengefassten Hinweise und Tatsachen zu einem Molotow-Cokctail-Wurf am 1. Mai diesen Jahres, lassen für mich keinen anderen Schluss zu, als zu sagen: Freiheit für Yunus und Rigo!

4

04.12.2009

Diele abgezogene, die

Sebastian in am 4. Dezember 2009, 09:06   18 Kommentare »

Diele abgezogene, die

Fragt man den gemeinen Berliner Wohnungsdealer nach einer Altbauwohnung mit Ochsenblut verdreht er vermutlich die Augen. Kann er doch zahlreiche Wohnungen anbieten, wo der natürliche Holzfarbton durch Abschleifen der Bodenbretter wieder hervorgebracht wurde, aber nur wenige, bei denen das Rot oder gar ein Grün dominiert.

Die Nachfrage nach Altbauwohnungen in denen dans Op De Deel möglich ist, scheint ungebrochen. Ein Preisaufschlag für einen gut erhaltenen Holzboden wird bei den Vermietungen als selbstverständlich hingenommen. Galten Bretterböden lange als billiger Laufflächen, kann man die “Abgezogene” heute als fußbodengewordene Gentrifizierung bezeichnen. Damit hat der Dielenboden schon den zweiten bedeutungsbezogenen Qualitätssprung vollbracht, wurde doch aus der bäuerlichen Tenne in der bürgerlichen Zeit die Wohnstube.

Aber das Bretterparadies schafft natürlich auch handwerkliche Arbeitsplätze. Oder gibt es einen Berliner Stadtteil ohne Dienstleister zum Verlegen und Abschleifen?

Hinweis für die kalte Jahreszeit: In einer Eisdiele kann man nicht Schlittschuh laufen!

19

03.12.2009

Greenpeace verschönert den Hauptbahnhof

Sebastian in am 3. Dezember 2009, 10:52   Kommentare

Greenpeace hängt die Kanzlerin. Jedenfalls ihr Konterfei an den Hauptbahnhof. Eine weithin sichtbare Botschaft, zur aktiven Rolle, die Bundeskanzlerin Merkel beim Klimagipfel einnehmen soll. Save the climate!

Greenpeace-Aktion am Hbf: Klimaschutz jetzt! Foto: MM (HSB)
Merkels Konterfei am HBF | © Greenpeace, flickr
Greenpeace-Aktion mit Merkel-Konterfei am Hauptbahnhof Foto: MM (HSB)

PS: Mehr Foto-Links in den Kommentaren

36

30.11.2009

Montag, den 30. November 2009

Sebastian in am 30. November 2009, 11:36   Kommentare

Die Schweizer stimmen über ein Bauverbot von Minaretten ab und in Deutschland fühlt sich die CDU bemüßigt, darauf hinzuweisen, die Ängste der Menschen bezüglich des Islam ernst zu nehmen. Auch

26.11.2009

Kesselhaus versteht Homophobie im kulturellen Zusammenhang?

Sebastian in am 26. November 2009, 12:40   9 Kommentare »

Über homophobe Übergriffe in Berlin haben wir hier schon öfter berichten müssen. Auch in einer gefestigten Demokratie und einem ordentlichen Rechtsstaat wie dem unseren, in dem die Würde des Menschen an erster Stelle steht, sind in Teilen der Bevölkerung die Werte von Toleranz unterbelichtet.

In Jamaika steht Homosexualität sogar nach wie vor unter Strafe. Menschen werden dort immer wieder deshalb umgebracht.

Dennoch will das Kesselhaus in der Kulturbrauerei heute Abend erdreisten das Konzert des mehrfach in Deutschland indizierten Reggae-Sängers Sizzla durchzuführen! Die Begründung für diese Entscheidung setzt aus meiner Sicht dem Ganzen noch die Krone auf:

Die homophobe Haltung des Künstlers hat seine Ursache in den gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen, in denen der Künstler lebt. Diese müssen nachhaltig geändert werden. Die eigenen Erfolge unserer Kultur – Abschaffung des Gesetzes gegen Homosexualität in Deutschland – könnten und sollten Motor dabei sein.

Die gesamte Begründung und die als Vorbeugung gemeinten Maßnahmen finden sich auf der Webseite des Kesselhauses (Im Programmkalender das Konzert anwählen, leider flash-Seite)

Werte Betreiber des Kesselhauses,
hallo Team der Kulturbrauerei,
mit derselben Begründung könnt ihr auch Nazi-Bands auftreten lassen (wenn sie versprechen mal einen Abend die rassistischen Texte wegzulassen)! Vielleicht fördert das auch den kulturellen Dialog!

Ich glaube, ich spinne! U n f a s s l i c h!

Heute Abend gibt es eine Demonstration unter dem Motto “Smash Homophobia – für ein tolerantes Berlin”. Start ist um 18:30 Uhr am S-Bahnhof Schönhauser Allee.

Update: Das Konzert ist abgesagt! (danke für den Hinweis an unseren Kommentator Ben)

Update vom Update: Das Konzert wurde offensichtlich nicht abgesagt, sondern verlegt. (via Volker Beck) Ein geübtes Spiel. Im letzten Jahr ist das Konzert in Dortmund auch verlegt worden.
Update Nr. 3 (und hoffentlich das letzte!): Auch das Ausweichkonzert in Huxley’s Neuer Welt ist abgesagt worden.

10

23.11.2009

Montag, den 23. November 2009

Sebastian in am 23. November 2009, 12:49   9 Kommentare »

Selbstmorde im Gefängnis sind offenbar nicht ganz zu unterbinden. Der dritte Suizid innerhalb von 4 Wochen, darunter der des jungen Mannes, dem Datendiebstahl von SchülerVZ und Erpressung

16.11.2009

Montag, den 16. November 2009

Sebastian in am 16. November 2009, 11:42   32 Kommentare »

Heissa, Berlin will auf Weihnachts-Shopping-Tour gehen. Zumindest der Finanzsenator Nußbaum. Er kann sich vorstellen, die Berliner S-Bahn zu kaufen. Ein ÖPNV-Angebot aus einer Hand müsse das Ziel