<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hauptstadtblog</title>
	<atom:link href="http://www.hauptstadtblog.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hauptstadtblog.de</link>
	<description>Wir bloggen Berlin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 09:46:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Goldgruben?</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/16/goldgruben</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/16/goldgruben#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Parkraumbewirtschaftung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6682</guid>
		<description><![CDATA[In Pankow sind, zwischen der Wisbyer Str. und der Wichertstraße im April nicht etwa Schatzsucher mit Baustellenschildern marodierend umhergezogen, sondern &#8211; wie es im Mai jetzt nach und nach sichtbar wird &#8211; die Parkraumbewirtschafter des Bezirks waren aktiv, um die Zonen 44 und 45 einzurichten. Also doch eine Art Goldgrube? So einfach ist es offenbar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6683" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/goldgrube_1-e1368721398544.jpg" rel="lightbox[6682]"><img class="size-full wp-image-6683" alt="Löcher im Bezirk Pankow" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/goldgrube_1-e1368721398544.jpg" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Löcher im Bezirk Pankow</p></div>
<p>In Pankow sind, zwischen der Wisbyer Str. und der Wichertstraße im April nicht etwa Schatzsucher mit Baustellenschildern marodierend umhergezogen, sondern &#8211; wie es im Mai jetzt nach und nach sichtbar wird &#8211; die Parkraumbewirtschafter des Bezirks waren aktiv, um die <a title="Link zur Seite der Parkraumbewirtschaftung Pankow" href="http://www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/ordnung/parkraumbewirtschaftung_pberg.html" target="_blank">Zonen 44 und 45</a> einzurichten. Also doch eine Art Goldgrube? So einfach ist es offenbar nicht, denn das Land hat es auf die <a title="Artikel auf Morgenpost.de" href="http://mobil.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article115825597/Pankow-fuerchtet-um-Geld-aus-Parkzonen.html" target="_blank">Einnahmen durch Bußgelder abgesehen</a>. Dann wäre es für den Bezirk wohl ein Minusgeschäft.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/16/goldgruben" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Goldgruben?'">Goldgruben?</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/16/goldgruben/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Falten der Stadt</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/09/die-falten-der-stadt</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/09/die-falten-der-stadt#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6675</guid>
		<description><![CDATA[Wer in diesen Tagen mit offenen Augen durch Berlin läuft, dem fallen vielleicht die riesengroßen Portraits auf, die von verschiedenen Gebäuden auf die Passanten herabblicken. Manchmal &#8211; wie hier auf dem Bild an der Revaler Straße &#8211; haben die Protagonisten die Augen auch geschlossen. Der französische Streetart-Künstler JR hat 15 ältere Berliner fotografiert und sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6674" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/hsb_warschauer-2.jpg" rel="lightbox[6675]"><img class="size-medium wp-image-6674" alt="Zwei Köpfe an einer Wand" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/hsb_warschauer-2-530x298.jpg" width="530" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Volker und Joachim an die Wand &#8220;gepasted&#8221; &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Wer in diesen Tagen mit offenen Augen durch Berlin läuft, dem fallen vielleicht die riesengroßen Portraits auf, die von verschiedenen Gebäuden auf die Passanten herabblicken. Manchmal &#8211; wie hier auf dem Bild an der Revaler Straße &#8211; haben die Protagonisten die Augen auch geschlossen. Der französische Streetart-Künstler JR hat 15 ältere Berliner fotografiert und sie anschließend als &#8220;Starschnitt&#8221; auf die Hauswände &#8220;gepasted&#8221;, sprich geklebt. Nach der künstlerischen Definition sollen dabei &#8220;die Falten der Menschen, mit den Falten der Stadt&#8221; in einen Dialog treten. Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/fassadenbilder-ein-starschnitt-von-dir/8132836.html" target="_blank">Tagesspiegel</a> berichtete darüber im April, inzwischen müssten alle Portraits geklebt sein und warten auf ihre Entdeckung.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/09/die-falten-der-stadt" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Die Falten der Stadt'">Die Falten der Stadt</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/09/die-falten-der-stadt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterwegs mit Tom und Huck</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/07/unterwegs-mit-tom-und-huck</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/07/unterwegs-mit-tom-und-huck#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6669</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/20130507-191951.jpg" rel="lightbox[6669]"><img src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/20130507-191951.jpg" alt="Holzboot auf der Spree" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/07/unterwegs-mit-tom-und-huck" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Unterwegs mit Tom und Huck'">Unterwegs mit Tom und Huck</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/05/07/unterwegs-mit-tom-und-huck/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielplatz für Erwachsene</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/spielplatz-fuer-erwachsene</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/spielplatz-fuer-erwachsene#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 18:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Olympus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6659</guid>
		<description><![CDATA[Große hohe Räume in einem altem Gebäude, Räume in Räumen, ausgewählte Künstler, spannende Installationen, eine Kamera. Das gemeinsame Ziel: Kreativ sein. Jeongmoon Choi, Martin Butler, Shan Blume und Starstyling sind nur einige der Künstler die sich auf 7000 Quadratmeter Fläche einen Spielplatz bauen durften. International bekannte Künstler die auch schon auf der Biennale ausgestellt haben, verwandeln [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6656" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-7.jpg" rel="lightbox[6659]"><img class="size-medium wp-image-6656  " title="Blumen für Alle" alt="Gruppenfoto auf einer Bühne" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-7-530x297.jpg" width="530" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Die Künstler der &#8220;Playgrounds&#8221; präsentierten sich gestern Abend auf der Vernissage &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Große hohe Räume in einem altem Gebäude, Räume in Räumen, ausgewählte Künstler, spannende Installationen, eine Kamera. Das gemeinsame Ziel: Kreativ sein. Jeongmoon Choi, Martin Butler, Shan Blume und Starstyling sind nur einige der Künstler die sich auf 7000 Quadratmeter Fläche einen Spielplatz bauen durften. International bekannte Künstler die auch schon auf der Biennale ausgestellt haben, verwandeln die Opernwerkstätten in Berlin, die während der Fashionweek schon Location für die BOSS Präsentation war, vom 26. April bis zum 24. Mai 2013 in eine interaktive Spielwiese, den &#8220;Photographie Playground&#8221;. Die Besucher werden dabei von ihrer Rolle als Rezipienten befreit und zur Interaktion und Mitgestaltung aufgefordert. Sie sind dazu eingeladen, die Installationen mit allen Sinnen zu entdecken und sich dabei ein persönliches Bild von und Bilder mit der OM-D zu machen. Die OM-D ist eine spiegellose Systemkamera von Olympus und kann und soll während des Besuchs der Veranstaltung ausgeliehen werden. Die Speicherkarte mit den Fotos dürfen die Besucher am Ende mit nach Hause nehmen.<span id="more-6659"></span></p>
<div id="attachment_6658" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-1.jpg" rel="lightbox[6659]"><img class="size-medium wp-image-6658 " title="Faszinierende Landschaften" alt="Makroaufnahme einer Schimmelpilzkultur" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-1-530x297.jpg" width="530" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pilzkultur gedeiht prima im warmen Brutkasten, in vier Wochen ist sicher alles überwuchert &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Und zu fotografieren und bestaunen gibt es viel. Am Besten beginnt man mit der Entdeckungstour ganz oben, im dritten Stock. Dort wartet eine Schimmelpilzkultur des Künstlers Julian Charrière - alle aus den Ecken der Opernwerkstätten gekratzt &#8211; darauf, fröhlich zu wachsen. Die Besucher stehen dabei gut geschützt in einer Glasglocke und können die faszinierenden &#8220;Landschaften&#8221; bestaunen und mit der OM-D im Makromodus auch gleich fotografieren. Wer genug von Pilzen hat, wechselt zum Zauberhaus von Martin Butler. Hier kann man als Zuschauer den &#8220;Alice im Wunderland&#8221;- Effekt&#8221; bestaunen, im Gegensatz zu Alice ganz ohne Pilze. Ich verrate mal nicht zu viel, sonst ist die Überraschung weg. Wer nun die ganze Zeit eine Kakophonie von Klopfgeräuschen hört, ist nicht von Pilzsporen verwirrt, sondern sollte den Ursprung im Nebenraum ergründen. Hier stapelt sich die Installation von Zimoun bis an die Decke und macht gehörigen Lärm.</p>
<div id="attachment_6657" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-3.jpg" rel="lightbox[6659]"><img class="size-medium wp-image-6657  " title="Vorhang auf" alt="Eine Bühne mit Grammophon im Vordergrund" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-3-530x297.jpg" width="530" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Das &#8220;Bühnenbild&#8221; des Künstlers Tim John, die &#8220;Zeigefinger&#8221; geben die entscheidenden Tipps &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Ein Stockwerk tiefer geht es im weitesten Sinne um das Malen mit Licht, nichts anderes ist ja auch das fotografieren mit einer Kamera. Ob es aber Laserstrahlen sind, oder vielleicht nur die ultraviolett angeleuchteten blauen Wollfäden der Künstlerin Jeongmoon Choi lässt sich hier einfach herausfinden. In diesem Stockwerk kann man auch selbst zum Lichtzeichner werden und dabei die TimeMode Funktion der OM-D ausprobieren. Man kann im Display zusehen, wie das Bild entsteht. Ich habe da gleich mal meinen Namen getanzt. Nebenan schließt sich mit einem fantastischen Bühnenbild des Künstlers Tim John, in Reminiszenz der früheren Bedeutung der Opernwerkstätten, der Kreis und man könnte jetzt einfach vom zweiten Stock auf das schwebende Netz &#8220;NETBerlin&#8221; der Künstler NUMEN / FOR USE springen, aber das ist leider nicht erlaubt. Vom ersten Stock aber ist es möglich über eine Leiter das Netz zu erobern und darin bis ganz nach oben zu klettern.</p>
<div id="attachment_6661" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-5.jpg" rel="lightbox[6659]"><img class="size-medium wp-image-6661 " title="Mit Netz und doppeltem Boden" alt="Ein Netz mit Personen" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/playground-5-530x297.jpg" width="530" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Das raumhohe Netz von NUMEN / FOR USE lädt zum klettern ein &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Zum Abschluss kann man sich noch selbst zum Model machen, oder ein vielleicht Mitgebrachtes dazu animieren in der Studionachbildung von &#8220;Starstyling&#8221; zu posen. Mit Hilfe eines Blitzes auf der Kamera kann man die Studioblitze abfeuern lassen und bekommt eine perfekte Ausleuchtung. Genug Verkleidungsmaterial steht zur Verfügung und Flitter und Glitter auch. Wer nun bis hierher seine Speicherkarte noch nicht voll hat, kann gerne wiederkommen und sich die Ausstellung ein zweites Mal anschauen. Nur die Kamera muss man leider so lange abgeben, auch wenn man sich vielleicht inzwischen ein wenig in sie verliebt hat. Ich war jetzt bereits zweimal vor Ort und werde vermutlich mit meinen Arbeitskollegen noch ein drittes Mal die Kunst erobern. Es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken, getreu dem Motto &#8220;<a href="https://omd.olympus.de/site" target="_blank">Create your own World</a>&#8220;.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/spielplatz-fuer-erwachsene" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Spielplatz für Erwachsene'">Spielplatz für Erwachsene</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/spielplatz-fuer-erwachsene/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer immer noch denkt,</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/wer-immer-noch-denkt</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/wer-immer-noch-denkt#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6653</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6654" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/nest.jpg" rel="lightbox[6653]"><img class="size-full wp-image-6654" alt="Nest" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/nest.jpg" width="530" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">dies sei kein Platz für Vögel, kennt unsere Hauptstadtpiepmätze schlecht | Foto: linda link</p></div>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/wer-immer-noch-denkt" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Wer immer noch denkt,'">Wer immer noch denkt,</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/26/wer-immer-noch-denkt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alle Achtung</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/20/alle-achtung</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/20/alle-achtung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6624</guid>
		<description><![CDATA[In Berlin gibt es seit kurzem ein neues Verkehrsschild, es soll wohl die Autofahrer auf etwas aufmerksam machen. Was meint ihr auf was? a) Drive-By Restaurant mit Getränkeausschank b) Tablett tragende Frauen im Minikleid, oder c) vor auf der Straße herumlaufenden KellnerInnen? Wer&#8217;s weiß schreibt&#8217;s einfach in die Kommentare. Hier die Auflösung &#8211; c): Da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6623" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/hsb_staev-1.jpg" rel="lightbox[6624]"><img class="size-medium wp-image-6623" alt="Ein Achtungsschild mit Person" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/hsb_staev-1-530x298.jpg" width="530" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Neues Berliner Verkehrszeichen &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>In Berlin gibt es seit kurzem ein neues Verkehrsschild, es soll wohl die Autofahrer auf etwas aufmerksam machen. Was meint ihr auf was?</p>
<p>a) Drive-By Restaurant mit Getränkeausschank<br />
b) Tablett tragende Frauen im Minikleid, oder<br />
c) vor auf der Straße herumlaufenden KellnerInnen?</p>
<p>Wer&#8217;s weiß schreibt&#8217;s einfach in die Kommentare.<span id="more-6624"></span></p>
<div id="attachment_6671" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/hsb_staev-2.jpg" rel="lightbox[6624]"><img class="size-medium wp-image-6671" alt="Straße mit Häusern und Verkehrsschild" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/05/hsb_staev-2-530x298.jpg" width="530" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Kellner leben gefährlich &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Hier die Auflösung &#8211; c): Da am Schiffbauerdamm die Restaurants auf der einen Seite, die dazugehörigen Biergärten auf der anderen Seite liegen, sind die Kellner und Kellnerinnen gezwungen sich dauernd über die Straße zu bewegen. Es ist zwar offiziell nur 30 km/h erlaubt, aber das ist immer noch zu schnell für &#8220;spontanes Getränke über die Strasse&#8221; bringen. So hat der Betreiber des STÄV das kleine &#8220;inoffizielle&#8221; Schild angebracht, in der Hoffnung, dass es die Autofahrer ein wenig sensibilisiert. Ebenso hofft man auf die Nachsicht des Ordnungsamtes, das Schild nicht entfernen zu lassen.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/20/alle-achtung" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Alle Achtung'">Alle Achtung</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/20/alle-achtung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wettervorhersage</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/14/wettervorhersage</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/14/wettervorhersage#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 15:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6615</guid>
		<description><![CDATA[Um mal zu checken ob der Winter in Berlin jetzt wirklich vorbei ist, bin ich heute mal für euch rausgefahren um das zu kontrollieren. Über diesen schönen und unbestechlichen &#8220;Wetterstein&#8221; kann man das Wetter nämlich genaustens bestimmen. Ist der Stein nass, dann regnet es, steht auf der Anleitung, isser trocken &#8211; so wie heute &#8211; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6614" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-14.04.13-14-01-34.jpg" rel="lightbox[6615]"><img class="size-medium wp-image-6614" alt="Vorgarten" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-14.04.13-14-01-34-530x359.jpg" width="530" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Unbestechliche Wetterstation irgendwo in Berlin &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Um mal zu checken ob der Winter in Berlin jetzt wirklich vorbei ist, bin ich heute mal für euch rausgefahren um das zu kontrollieren. Über diesen schönen und unbestechlichen &#8220;Wetterstein&#8221; kann man das Wetter nämlich genaustens bestimmen. Ist der Stein nass, dann regnet es, steht auf der Anleitung, isser trocken &#8211; so wie heute &#8211; dann ist schönes Wetter, sieht man ihn nicht, ist Nebel und wenn er weg ist, isser geklaut. Sehr praktisch und der Stein hat immer Recht, also wenn er da ist. Auch wenn das ganze Ensemble eher nach einem bayrischen Luftkurort aussieht, befindet es sich doch in einer Berliner Fußgängerzone. Alle Stühle und Tische waren heute Mittag übrigens gut besetzt und die Sonnenhungrigen ließen es sich bei Eis, Bier und Schnitzel sichtlich gut gehn. So, jetzt müsst ihr nur noch rausbekommen, wo dieser Wetterstein hängt, dann wisst ihr auch, wohin ihr  mal einen Sonntagsausflug machen könntet.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/14/wettervorhersage" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Wettervorhersage'">Wettervorhersage</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/14/wettervorhersage/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die fahren U-Bahn</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/die-fahren-u-bahn</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/die-fahren-u-bahn#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6592</guid>
		<description><![CDATA[Jörg und Maike tun das in ein paar Tagen, mit der U-Bahn fahren und nichts sonst. Also die ganze Strecke, das komplette Netz, an einem Tag, in einem durch. Oder so ähnlich. Nun ist es soweit. Wir setzen das Projekt in die Praxis um und stellen der mathematischen Theorie den erfahrenen Beweis zur Seite: Am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://twitter.com/bjoerngrau">Jörg</a> und <a href="http://kleinerdrei.org/author/maike/" target="_blank">Maike</a> tun das in ein paar Tagen, mit der U-Bahn fahren und nichts sonst. Also die ganze Strecke, das komplette Netz, an einem Tag, in einem durch. Oder so ähnlich.</p>
<blockquote><p>Nun ist es soweit. Wir setzen das Projekt in die Praxis um und stellen der mathematischen Theorie den erfahrenen Beweis zur Seite: <strong>Am 13. April starten wir morgens gegen 9:00 Uhr am Alexanderplatz</strong> und fahren einmal das komplette Berliner U-Bahn-Netz rauf und runter. Wir sind gespannt, wie lange wir brauchen und ob wir das wirklich in zwölf Stunden schaffen. Wir werden Berlin von unten erkunden. An Orte kommen, wo wir nach fünf beziehungsweise zehn Jahren Berlinbewohnen noch nie waren. Alte Strecken erinnern. Umsteigen. Auf Züge warten. Reden. Spaß haben. Und vor allem beobachten.<em> (mehr bei <a href="http://kleinerdrei.org/2013/04/den-blick-scharfen/" target="_blank">kleinerdrei</a>)</em></p></blockquote>
<p>Natürlich tun sie mehr als nur vor sich hin fahren, klar. Beobachten wollen sie, dem U-Bahn-Alltag Stichproben entnehmen und selbstverständlich davon berichten. Zunächst live via Twitter unter dem hashtag #ubahn, wer mag also bitte vormerken und mitspielen. Alles weiter wird sich dann zeigen.</p>
<p>Ich bin amüsiert. Und gespannt, was dabei herauskommt.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/die-fahren-u-bahn" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Die fahren U-Bahn'">Die fahren U-Bahn</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/die-fahren-u-bahn/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Café Schmitzberger</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtnotizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6580</guid>
		<description><![CDATA[Fotos: Copyright Ute Schirmack / 2013 Eine gedeihliche Symbiose zwischen zwei Nachbarn ist zu Ende gegangen, nicht jedoch meine Liebe zum Qualitätskaffee bei Frau Schmitzberger. Mariusz, der Friseur meines Vertrauens, ist mit der Haarwerkstatt von der Kopernikus- in die Simon-Dach-Straße gezogen. Kaffee holen mit Strähnchenfolie auf dem Kopf und Handtuch um die Schultern, zwei Häuser weiter im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em style="font-size: 13px; line-height: 19px;">
<a href='http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger/201300012-3-schmitzberger' title='201300012-3-Schmitzberger'><img width="150" height="150" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/201300012-3-Schmitzberger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alles liebevoll gestaltet, im Kaffeehäuschen." /></a>
<a href='http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger/201300002-3-schmitzberger' title='201300002-3-Schmitzberger'><img width="150" height="150" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/201300002-3-Schmitzberger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dirndlzeit!" /></a>
<a href='http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger/201300008-3-schmitzberger' title='201300008-3-Schmitzberger'><img width="150" height="150" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/201300008-3-Schmitzberger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Marillenlikör-Poesie." /></a>
<a href='http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger/201300023-schmitzberger' title='201300023-Schmitzberger'><img width="150" height="150" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/201300023-Schmitzberger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Topfeneckerl, was sonst?" /></a>
<a href='http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger/201300020-2-schmitzberger' title='201300020-2-Schmitzberger'><img width="150" height="150" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/201300020-2-Schmitzberger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Glücklicher Wein aus Felix Austria." /></a>
<a href='http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger/201300005-3-schmitzberger' title='201300005-3-Schmitzberger'><img width="150" height="150" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/201300005-3-Schmitzberger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Almdudler, Wein und Stroh-Rum." /></a>
</p>
<p></em></p>
<p><em style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Fotos: Copyright Ute Schirmack / 2013</em></p>
<p>Eine gedeihliche Symbiose zwischen zwei Nachbarn ist zu Ende gegangen, nicht jedoch meine Liebe zum Qualitätskaffee bei Frau Schmitzberger. Mariusz, der Friseur meines Vertrauens, ist mit der <a href="http://www.haarwerkstatt.de/Home/Filialen/Friedrichshain/friedrichshain.html">Haarwerkstatt</a> von der Kopernikus- in die Simon-Dach-Straße gezogen. Kaffee holen mit Strähnchenfolie auf dem Kopf und Handtuch um die Schultern, zwei Häuser weiter im kleinen Austro-Delikatess-Lädchen von <a href="http://cafe-schmitzberger.de/">Theresia Schmitzberger</a>, ist nun nicht mehr.</p>
<p><span id="more-6580"></span></p>
<p>Aber die eine Zutat zum gelungenen Friseurbesuch, der Qualitätsfriseur, dem die Frauen vertrauen, ist Ende letzten Jahres nur eine Ecke weiter weggezogen. Und das Café ist natürlich immer noch an seinem Platz und damit weiterhin in fußläufiger Nähe. Meine Damen und Herren, nutzen Sie bitte also weiterhin die Wartezeit, die die Behandlung bei unser aller Mariusz  verlangt, und gehen Sie trotzdem zu Frau Schmitzberger auf einen Kaffee, ein selbstgebackenes <em>Topfeneckerl</em> und auf die stets aktuelle <em>Gala</em>. Da mich unlängst Mariusz verschmähte oder, besser gesagt, unbotmäßig lange Wartezeiten hatte, ging ich erst einmal zu Frau Schmitzberger eine Wiener Melange trinken und in Ruhe darüber nachdenken, was ich mit dem angebrochenen Nachmittag anfangen wollte.</p>
<p>Topfeneckerl habe ich dieses Mal bleiben gelassen, aber ich kann Ihnen sagen, es roch wieder einmal sehr verführerisch! Aber auch Guglhupf und Sachertorte gibt’s immer frisch und von Frau Schmitzberger direkt vor Ort geknetet, gerührt, gefüllt und gebacken. Die Sachertorte ist ein echter Tipp, etwas herb und nicht so übersüß, wie ich sie sonst andernorts kennen gelernt habe.</p>
<p>Dabei war unlängst eigentlich sogar geschlossen, als ich vorbeikam – Frau Schmitzberger hatte vor, sich selbst zu einem Buchführungsmarathon zu überreden, aber da waren die Stammgäste vor. So wurde die Tür natürlich doch aufgeschlossen und einige frische Gebäckstücke waren selbstverständlich ebenfalls vorrätig. Der Besuch der Wohnungsnachbarin wurde mit Tipps zu guten Einkaufsmöglichkeiten für Goldsandaletten und Clutches zum Abiball versorgt, was wir natürlich alle miteinander ausgiebig diskutierten.</p>
<p><em>Topfeneckerl</em>  hat mir Frau Theresia noch fix auf einen Zettel geschrieben, auf dass hier nicht schnöde <em>Marillentasche</em> oder ein anderer unzutreffender Begriff auftauche. So sei es also, denn zum einen schmeckt das Gebäck lecker und zum anderen weiß es Frau Schmitzberger ihren Gästen hübsch zu machen – auch mit Filztulpen und Filz-Sushi, <a href="http://www.gmundner.at/Produkte/Mix-Match">Gmundner Keramik</a>, österreichischen Weinen und <em>Knödelbrot</em>. Alles Österreichische, was lecker und schön ist, hat sie parat und es wird von der gebürtigen Salzburgerin höchstpersönlich bei Familienbesuchen nach Berlin importiert. So hatte ich schon einmal das Glück, gerade noch <em>Knödelbrot</em> für die Weihnachtssemmelknödel zu erbeuten – so etwas, was es in Berlin eigentlich nicht gibt.</p>
<p>Ah, ich sehe dort oben auf der Vitrine auch noch <em>Almdudler</em>. Bei Weinen bin ich nicht soo erprobt, aber ich schätze mal, die sind allesamt ebenfalls lecker. Wie auch sonst, wenn sie neben dem <em>Felix Austria</em>-Papp-A wohnen dürfen. Die Flasche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stroh_Rum">Stroh-Rum</a> da links erinnert mich jedenfalls sofort an Österreich-Besuche mit meinen Eltern. Bei jeder Fahrt wurde dieser enorm hochprozentige Rum eingekauft und später, hmm, in Cola verdünnt?, bei Doppelkopf-Abenden und anderen Geselligkeiten getrunken. Mit der 8o-prozentigen Variante kann man bestimmt alles gründlich desinfizieren – Malerpinsel, Desserts und die Kehle …</p>
<p>Zwischen Dirndl und Zirbelstuben-Hockern, die als Kaffeehaus-Tischchen dienen, müssen Sie nur an einer Stelle aufpassen. Obacht vor den tiefen, alten Sofas! Die sind tückisch: Sitzen Sie einmal drin, kommen Sie nie wieder heraus. Das ist einerseits schön, denn man sitzt ja gern länglich darinnen, andererseits sind die keinerseits für <em>Isch habe Rücken</em>-Menschen geeignet. Bei <em>Rücken</em>, Knie oder langen Beinen bitte unbedingt die Korb- oder die dunklen Holzstühle wählen. Dann haben Sie eine reelle Chance, Ihren Friseurtermin bei Mariusz tatsächlich wahrnehmen zu können.</p>
<p>Kinders, wie die Zeit vergeht! Inzwischen ist Frau Schmitzberger tatsächlich schon fünf Jahre an Ort und Stelle. Sie hat also das Langzüchten meines Blondhaars nun ebenso miterlebt wie dessen neuerliches Kürzen zu einem Bob. Bei jedem Besuch berichte ich über den aktuellen Haarstatus, so auch dieses Mal meine Klagen über drei (!) Stunden avisierte Wartezeit. Dazu haben dann stets auch die anderen Gäste etwas zu sagen, so dieses Mal ein Mann, der offenbar auch zu Mariusz’ Kundschaft zählt.</p>
<p>Ich glaube, Frau Schmitzberger kennt so ziemlich alle Haargeschichten. Dabei haben sich Mariusz und sie erst vor nicht allzulanger Zeit persönlich kennen gelernt. Jahrelang haben sie gegenseitig unter Nachbarn aufeinander verwiesen, aber da Frau Schmitzberger sich die Haare selbst nachschneidet und Mariusz wohl nicht so ein Kaffeetrinker ist, war sie noch nie Kundschaft bei ihm und er nur selten bei ihr.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich gleichermaßen auf den asiatischen Imbiss <a href="http://www.qype.com/place/2105401-Soup-Roll-Berlin">Soup&amp;Rolls</a> gegenüber verweisen. Natürlich auch ein Tipp von Mariusz, bietet dieser <em>kleine Vietnamese</em> echt leckere und preiswerte Gerichte. Das Ambiente ist zwar spartanisch, aber der Geschmack lohnt den Besuch. Ich aß beispielsweise einmal von der Tageskarte <em>Fischklößchen mit Süßkartoffel-Curry</em>, die Soßen schmecken nie wie aus dem Asia-Standard-Päckchen und es ist deutlich besser als so manch anderer Imbiss in angesagten Weltgegenden. Keine Tourifalle!</p>
<p>An einem so ruhigen Wochentagsnachmittag war ich bislang nur selten im <em>Schmitzberger</em>. Jahrelang habe ich beinah ausschließlich die Samstage zum Friseurbesuch zur Verfügung gehabt. Die Samstagnachmittage bieten dafür ein ganz anderes Schauspiel: Berlin-Besucher lassen ihren geführten <a href="http://www.eat-the-world.com/sightseeing-tour-stadtrundgang-berlin/booking/friedrichshain-tour.html">kulinarisch-touristischen Rundgang durch Friedrichshain</a> bei ihr mit einem Guglhupf und einem Einspänner ausklingen. Da brummt das wohnzimmergemütliche Lädchen – wohl dem, der einfach so seinen Kaffee trinken will und vor dem Einlaufen der Gruppen rasch seine Bestellung aufgeben kann. Aber lustig ist es immer wieder, mit den Ohren über der <em>Gala</em> gespitzt, den Berlin-Besuchern beim Austausch ihrer Eindrücke zuzuhören. Frau Schmitzbergers Mission, die Bekanntheit österreichischer Genussmittel international signifikant zu steigern, wird dabei bestens erfüllt.</p>
<p>Gute Sache also, dass sich Frau Schmitzberger vor mehr als fünf Jahren entschlossen hat, das MacBook als Grafikerin zuzuklappen und der Bildschirmarbeit zu entsagen. Auf dem Mac wird jetzt nur noch die Buchhaltung ganz elegant erledigt. So wie neulich. Wäre es nicht so gekommen, hätten wir ein liebevoll-persönlich-österreichisches Kuchen- und Kaffeekleinod in der Stadt weniger und der Friseurbesuch bei Mariusz wäre um eine ganz besondere Note ärmer.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Café Schmitzberger'">Café Schmitzberger</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/08/caf-schmitzberger/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Eise befreit &#8230;</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/07/vom-eise-befreit</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/07/vom-eise-befreit#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6574</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; sind die Seen, Teiche und Bäche im Tiergarten noch lange nicht. Teilweise liegt der Schneematsch noch auf den Wegen und dort wo er weggetaut ist, ist es matschig und feucht. Der noch halbgefrorene Boden kann das Wasser nicht aufnehmen und die Sonne braucht noch eine Weile, um das von oben zu erledigen. Da es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6573" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/hsb_neuersee.jpg" rel="lightbox[6574]"><img class="size-medium wp-image-6573 " alt="Frühling in Berlin" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/hsb_neuersee-530x298.jpg" width="530" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Eis auf dem &#8220;Neuen See&#8221; im Berliner Tiergarten &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>&#8230; sind die Seen, Teiche und Bäche im Tiergarten noch lange nicht. Teilweise liegt der Schneematsch noch auf den Wegen und dort wo er weggetaut ist, ist es matschig und feucht. Der noch halbgefrorene Boden kann das Wasser nicht aufnehmen und die Sonne braucht noch eine Weile, um das von oben zu erledigen. Da es diese Woche ja auch regnen soll, ist ein Besuch des Tiergartens momentan nur mit festem Schuhwerk anzuraten. Dann ist es aber auch besonders schön. Noch nicht so viele Touristen, wenig Radfahrer, manche Wege hat man ganz für sich alleine. Dort wo die Sonne scheint und der Wind keinen Einlass findet, ist bereits ein Hauch vom Frühling spürbar. Viele Knospen scheinen nur darauf zu warten, endlich ihre Blüten zeigen zu können, aber noch ist es in der Nacht frostig und es wäre unklug, zu früh die Nase in die Luft zu strecken. Spätestens in 14 Tagen prognostizieren die Wetterauguren Temperaturen im zweistelligen Bereich, dann wird die Natur vermutlich explodieren.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/07/vom-eise-befreit" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Vom Eise befreit &#8230;'">Vom Eise befreit &#8230;</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/07/vom-eise-befreit/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ritsch-Ratsch</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/05/ritsch-ratsch</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/05/ritsch-ratsch#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 19:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6571</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/20130405-212816.jpg" rel="lightbox[6571]"><img src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/20130405-212816.jpg" alt="20130405-212816.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/05/ritsch-ratsch" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Ritsch-Ratsch'">Ritsch-Ratsch</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/05/ritsch-ratsch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur noch ein paar Tage</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/04/nur-noch-ein-paar-tage</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/04/nur-noch-ein-paar-tage#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 09:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6565</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6566" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/urban_garden.png" rel="lightbox[6565]"><img class="size-full wp-image-6566" alt="urban gardening" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/04/urban_garden.png" width="530" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230; und die Wolke hebt ab! Foto: linda link</p></div>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/04/nur-noch-ein-paar-tage" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Nur noch ein paar Tage'">Nur noch ein paar Tage</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/04/04/nur-noch-ein-paar-tage/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eiszapft is</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2013/03/29/eiszapft-is</link>
		<comments>http://www.hauptstadtblog.de/2013/03/29/eiszapft-is#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 18:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtblog.de/?p=6555</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem es heute nacht mal wieder angefangen hat zu schneien, wurde die Feuerwehr aktiv, um die schon länger hängenden und durch das Tauen und Frieren immer weiter wachsenden Eiszapfen an den Häusern in der Torellstraße zu entfernen. Durch die Form der Dächer entwickeln sich hier jedes Jahr im Winter richtige Eisstalaktiten, die beim abbrechen sicher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6554" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/03/eiszapfen_fuerwehr1.jpg" rel="lightbox[6555]"><img class="size-medium wp-image-6554" alt="Die Feuerwehr dein Freund und Helfer" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2013/03/eiszapfen_fuerwehr1-530x298.jpg" width="530" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Mitarbeiter der Berliner Feuerwehr beim karfreitaglichen Einsatz in der Gefahrenabwehr &#8211; Foto: h|b</p></div>
<p>Nachdem es heute nacht mal wieder angefangen hat zu schneien, wurde die Feuerwehr aktiv, um die schon länger hängenden und durch das Tauen und Frieren immer weiter wachsenden Eiszapfen an den Häusern in der Torellstraße zu entfernen. Durch die Form der Dächer entwickeln sich hier jedes Jahr im Winter richtige Eisstalaktiten, die beim abbrechen sicher in der Lage wären, die Fußgänger auf dem Bürgersteig sofort in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Wie fragil das Ganze schon war zeigte sich daran, das Sekundenbruchteile nach diesem Foto, der ganze Eisblock in den Korb der Feuerwehrleute krachte. Aber besser so, als 20 Meter im freien Fall nach unten. Achja, wir werden in diesem Jahr das kälteste Ostern ever haben hier in Berlin und weiß soll es auch bleiben. Ist doch auch schön. Ist sicher die Rache des Wettergottes für die warmen Weihnachtstage.</p>
<p>Original article: <a href="http://www.hauptstadtblog.de/2013/03/29/eiszapft-is" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Eiszapft is'">Eiszapft is</a><p>&copy;2013 <a href="http://www.hauptstadtblog.de">Hauptstadtblog</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hauptstadtblog.de/2013/03/29/eiszapft-is/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
