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	<title>Hauptstadtblog</title>
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	<description>Wir bloggen Berlin</description>
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		<title>Hauptstadtente</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein feines Ruheplätzchen vor großer Kulisse hat dieser Erpel gefunden, direkt an der Spree zwischen Ost und West im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain. Der Vogel, hier besser zu erkennen, ist übrigens echt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5251" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5251" title="Hauptstadtente" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/05/hauptstadtente.jpg" alt="" width="500" height="354" /><p class="wp-caption-text">Hauptstadtente zwischen Ost und West Foto: HSBengl</p></div>
<p>Ein feines Ruheplätzchen vor großer Kulisse hat dieser Erpel gefunden, direkt an der Spree zwischen Ost und West im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain. Der Vogel, <a title="ente am balkon" href="http://light-inside.de/weblogs/2012/05/ente-am-balkon.html" target="_blank">hier besser zu erkennen</a>, ist übrigens echt.</p>
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		<title>Sonnabend, den 12. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 06:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sagt mein Boss am Telefon zum auswärtigen Kunden: „Flughafen können wir nicht. Fußball auch nicht. Nur unsere Software, die wir Ihnen verkauft haben, taugt was.” Wahr gesprochen! Doch neben der Posse und der halben Tragödie gibt es die kleinen Nachrichten der Stadt. Da ist eine Straße In Charlottenburg. Benannnt nach dem Herrn Knobelsdorff. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagt mein Boss am Telefon zum auswärtigen Kunden: „Flughafen können wir nicht. Fußball auch nicht. Nur unsere Software, die wir Ihnen verkauft haben, taugt was.” Wahr gesprochen! Doch neben der Posse und der halben Tragödie gibt es die kleinen Nachrichten der Stadt. Da ist eine Straße In Charlottenburg. Benannnt nach dem Herrn <a title="Knobelsdorff" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Wenzeslaus_von_Knobelsdorff" target="_blank">Knobelsdorff</a>. Sie war für ein paar Jahre keine richtige Straße mehr. <a title="Abendschau" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=knobelsdorffstra%C3%9Fe&amp;source=web&amp;cd=8&amp;ved=0CHMQtwIwBw&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DTfCFQb_mraU&amp;ei=JPutT_KDPYOSswaky9TIBg&amp;usg=AFQjCNH-NOsqT4w4goc_6G61be3fx00e0A&amp;sig2=ebs0DmedY7zHtRT9r0WyZA&amp;cad=rja" target="_blank">War gesperrt</a>. Man konnte nicht mit dem Auto durchfahren. Das hat dem daneben liegenden <a title="Horstweg" href="http://berlin.kauperts.de/Strassen/Horstweg-14059-Berlin" target="_blank">Horstweg</a>, der keinen berühmten Namen trägt, nicht gefallen. Also ist er vor&#8217;s Straßengericht gezogen und hat dort gewonnen. Was Durchfahrt war, muss Durchfahrt bleiben. Gestern rückte man an, baute Sperre ab und malte neue Striche auf den Boden. Wir haben fertig. Das freut den Weg.</p>
<p>Ein zügiges Wochenende wünscht</p>
<p>Bernd</p>
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		<title>WINWIN – Klassenschau der UDK in Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt KünsterInnen in dieser Stadt, das ist nicht neu. Es gibt Autoren, Schriftstellerinnen und Dichter, Malerinnen und Sprayer, ohne Zweifel gibt es auch Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Taxifahrer zuhauf. Die meisten krabbeln so vor sich hin, Urheberrecht hin oder her. Die aktuelle Debatte geht ja vielfach am Kern vorbei. Kunst ist ein hartes Brot, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5231" title="" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/05/winwin.jpg" alt="" width="350" height="383" />Es gibt KünsterInnen in dieser Stadt, das ist nicht neu. Es gibt Autoren, Schriftstellerinnen und Dichter, Malerinnen und Sprayer, ohne Zweifel gibt es auch Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Taxifahrer zuhauf. Die meisten krabbeln so vor sich hin, Urheberrecht hin oder her. Die aktuelle Debatte geht ja vielfach <a title="Meine Frau ist Urheber" href="http://www.dailymo.de/2012/05/11/ich-bin-urheber-und-meine-frau-ist-auch-urheber/" target="_blank">am Kern vorbei</a>. Kunst ist ein hartes Brot, das war sie schon immer.</p>
<p>Da könnte eine <a title="ARTItUDE Kunstverein" href="http://www.artitu.de/?p=1566" target="_blank">Ausstellung der Klasse Meise mit dem Titel <span style="text-decoration: line-through;">WINWIN</span> </a>der <a title="UKD Berlin" href="http://www.udk-berlin.de" target="_blank">UDK</a> durchaus interessant sein, auch wenn ich nicht viel darüber weiß. Und der Flyer ebenfalls nicht viel verrät. Aber ich werde wohl hingehen und herausfinden, was es damit auf sich hat.</p>
<p><em>Ausstellungseröffnung Samstag, 12. Mai 2012, 19 Uhr, SENATSRESERVENSPEICHER, Cuvrystraße 3–4, Performance gegen 21 Uhr, anschließend geöffnet bis 19. Mai, 14-18 Uhr</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abendstimmung</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/05/10/abendstimmung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend am Brandenburger Tor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/05/20120510-193649.jpg"><img src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/05/20120510-193649.jpg" alt="20120510-193649.jpg" class="alignnone size-full" /></a><br />
Gestern Abend am Brandenburger Tor.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leben auf dem Pulverfass</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/05/09/leben-auf-dem-pulverfass/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Art]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5222" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5222" title="Neuköllner Pulverfass" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/05/pulverfass.jpg" alt="" width="500" height="650" /><p class="wp-caption-text">Beeindruckendes Bild von einiger (kindlicher) Brisanz. Foto: HSBengl</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufgeflogen</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/05/08/aufgeflogen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald (HSB)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Pressekonferenz hat die Betreibergesellschaft am Dienstagmittag mitgeteilt, dass der Flughafen BER nicht wie geplant zum 3. Juni in Betrieb gehen wird. Laut Flughafen-Chef Rainer Schwarz sind die Sicherheitsanlagen nicht in einem &#8220;Reifegrad&#8221;, der eine Abnahme erlauben würde. Die regionalen Politiker sind bestürzt bis sauer. Der Spiegel berichtet dazu ausführlich und der Tagesspiegel hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Pressekonferenz hat die Betreibergesellschaft am Dienstagmittag mitgeteilt, dass der Flughafen BER nicht wie geplant zum 3. Juni in Betrieb gehen wird. Laut Flughafen-Chef Rainer Schwarz sind die Sicherheitsanlagen nicht in einem &#8220;Reifegrad&#8221;, der eine Abnahme erlauben würde. Die regionalen Politiker sind bestürzt bis sauer. Der <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/flughafen-berlin-brandenburg-ber-eroeffnung-im-juni-verschoben-a-831989.html" target="_blank">Spiegel </a>berichtet dazu ausführlich und der Tagesspiegel hat einen <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/live-ticker-eroeffnung-des-neuen-berliner-flughafens-geplatzt-opposition-riesenpleite-fuer-den-senat/6605050.html" target="_blank">Ticker </a>aufgesetzt, der die Ereignisse seit der Pressekonferenz dokumentiert.</p>
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		<title>REMADE und PC-Service Kreuzberg putzen die Platten</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/05/08/remade-und-pc-service-kreuzberg-putzen-die-platten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und zwar mit Hilfe von Chandro W. Ohmert und 10:10 Deutschland, die am kommenden Samstag – 12. Mai von 14 bis 17 Uhr – zum Laptop-Frühjahrsputz-Workshop einladen. (Anmeldungen bitte direkt an Chandro) Das Problem liegt auf der Hand: Trotz der inzwischen fast sommerlichen Temperaturen leidet der Laptop weiterhin an winterlicher Trägheit, er ist zum Kriechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar mit Hilfe von <a href="http://pc-service-in-kreuzberg.de/chandro-w-ohmert.html" target="_blank">Chandro W. Ohmert</a> und <a href="http://www.1010global.org/de" target="_blank">10:10 Deutschland</a>, die am kommenden Samstag – 12. Mai von 14 bis 17 Uhr – zum Laptop-Frühjahrsputz-Workshop einladen. (Anmeldungen bitte direkt an <a title="Kontakt" href="mailto:cleanurlaptop@gmail.com">Chandro</a>)</p>
<p>Das Problem liegt auf der Hand: Trotz der inzwischen fast sommerlichen Temperaturen leidet der Laptop weiterhin an winterlicher Trägheit, er ist zum Kriechen langsam und das womöglich seit Monaten. Das nervt! Die Fragen sind: Was hat sich da im Laufe der Jahre angesammelt? Welche unnötigen Datenberge verstopfen so nachhaltig die Festplatte? Und wie wird man das Zeug eigentlich wieder los?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5191" title="REMADE in Berlin" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/05/REMADE-berlin.jpg" alt="" width="500" height="259" /></p>
<p>Eines steht auf jeden Fall fest, ein Neukauf ist nur selten nötig, <strong>10:10 Deutschland</strong> ermutigt daher alle, die Lebensdauer kränkelnder Laptops zu verlängern. Nette und kompetente Unterstützung beim Pflegen, Putzen und Ausmisten der Festplatte bietet dabei <strong>Chandro, Kreuzberger Computer-Fachmann</strong>. Der Workshop findet in seinem schicken Laden in der Urbanstraße statt.</p>
<p>10:10 ist übrigens eine global aktive Organisation, die Menschen, Organisationen, Schulen und Unternehmen dabei unterstützt, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern – um 10% in einem Jahr. Der Workshop in Kreuzberg ist Teil einer Reihe globaler <a href="http://www.1010global.org/global/2012/04/remade-events-list" target="_blank">REMADE Aktionen</a>, deren Ziel es ist, Gebrauchsgegenstände zu warten oder zu reparieren anstatt sie aus den Augen zu verlieren, sie dadurch dem Verschleiß zu überlassen und schließlich durch etwas Neues, Schickes und vermeintliches Besseres zu ersetzen.</p>
<p>Damit setzen die REMADE Aktionen ein Zeichen für verantwortungsvollen Konsum und gegen die hemmungslose Produktion von CO2. Außerdem lässt sich so natürlich auch Geld sparen. Und neue, ähnlich interessierte Leute trifft man auch.</p>
<p><em>Also: Computer-Tuning (Windows und Mac), 12. 05. 2012, 14-17 Uhr, PC Service Kreuzberg, Urbanstraße 34, Anmeldung unter: <a title="Kontakt" href="mailto:cleanurlaptop@gmail.com">cleanurlaptop@gmail.com</a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonnabend, den 5. Mai 2012</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/05/05/sonnabend-den-5-mai-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 08:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurückgekehrt von einer Woche Urlaub im Brandenburgischen schaue ich, ob sich die Stadt verändert hat. Es ist grüner geworden. Der Baum vor dem Küchenfenster hat sich jede Menge Blätter zugelegt. Die gegenüber liegenden Häuser sind nicht mehr zu sehen. Eine Ringeltaube sitzt im Blattwerk und ordnet ihre Federn. Da wird hier gezupft und dort gerupft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurückgekehrt von einer Woche Urlaub im Brandenburgischen schaue ich, ob sich die Stadt verändert hat. Es ist grüner geworden. Der Baum vor dem Küchenfenster hat sich jede Menge Blätter zugelegt. Die gegenüber liegenden Häuser sind nicht mehr zu sehen. Eine Ringeltaube sitzt im Blattwerk und ordnet ihre Federn. Da wird hier gezupft und dort gerupft — bis alles perfekt zu sitzen scheint. Dann beginnt sie wieder von vorn. Das nenne ich Sorgfalt.  So bleibt mir Zeit für einen Blick auf das neueste <a title="Skandal" href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/plagiatsaffaere-um-berliner-cdu-fraktionschef-das-buergerliche-lager-haelt-zusammen,10809148,15147882.html" target="_blank">Skandälchen</a> in Sachen Doktoren. Der Präsident mag keine <a title="Präsident" href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/interview-zum-plagiatsfall-graf--weg-von-den-micky-maus-promotionen-,10809148,15159356.html" target="_blank">externen Doktoranden</a>. Da hätte die <a title="Einstein" href="http://www.uzh.ch/news/articles/2005/1552.html" target="_blank">Arbeit von Albert Einstein</a> keine Chance gehabt. Mit 17 Seiten hatte man auch damals so seine Schwierigkeiten.</p>
<p>Ein gut gebildetes Wochenende wünscht</p>
<p>Bernd</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frühlingsgefühle</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/04/29/fruhlingsgefuhle/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 21:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ja, bei diesem schicken Pärchen auf jeden Fall, würde ich sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5182" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5182" title="Fahrradpärchen" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/04/fahrradpaar.jpg" alt="" width="500" height="399" /><p class="wp-caption-text">Gleich und gleich... Foto: HSBengl</p></div>
<p>Nun ja, bei diesem schicken Pärchen auf jeden Fall, würde ich sagen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Passion of Former Days</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/04/28/the-passion-of-former-days/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 11:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder aus dem Berlin der 50er Jahre gibt es im Blog von Anna Krentz (aus Kanada, wenn ich das richtig sehe). Unbedingt anschauen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://annakrentz.blogspot.de/2012/04/berlin-1950.html" target="_blank">Bilder aus dem Berlin der 50er Jahre</a> gibt es im Blog von <a href="http://annakrentz.blogspot.de/" target="_blank">Anna Krentz</a> (aus Kanada, wenn ich das richtig sehe). Unbedingt anschauen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wird Berlin zur Funky Town?</title>
		<link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/04/27/wird-berlin-zur-funky-town/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies jedenfalls möchte uns das neue Programm im Wintergarten Glauben machen. In der gestrigen offiziellen Premiere des neuen Programms trafen dann die angekündigten drei Vollblut-Entertainer mit internationaler Erfahrung im Pariser Moulin Rouge, dem Berliner Quatsch Comedy Club und dem New Yorker Broadway aufeinander, um einen artistischen Blick auf den Groove der Metropolen dieser Welt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies jedenfalls möchte uns das neue Programm im Wintergarten Glauben machen. In der gestrigen offiziellen Premiere des neuen Programms trafen dann die angekündigten drei Vollblut-Entertainer mit internationaler Erfahrung im Pariser Moulin Rouge, dem Berliner Quatsch Comedy Club und dem New Yorker Broadway aufeinander, um einen artistischen Blick auf den Groove der Metropolen dieser Welt zu werfen.</p>
<div id="attachment_5160" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/2012/04/27/wird-berlin-zur-funky-town/sony-dsc-32/" rel="attachment wp-att-5160"><img class="size-medium wp-image-5160" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC00006a-530x354.jpg" alt="" width="530" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Varieté Wintergarten</p></div>
<p><span id="more-5159"></span></p>
<p>Ich erwartete also eine schwarze, disco-artige Umgebung, musikalische Begleitung mit dynamischen Bläsereinsätzen und tiefsten, in die Magengrube drückenden E-Bass-Riffs, Songs der 70er und vor allem den angekündigten Groove. Tatsächlich wich der grundsätzlich etwas plüschig-rote Look des Varieté-Theaters zu Beginn des Programms und dem Erlöschen der Lichter einer schwarzen Dunkelheit, die nur von knapper Beleuchtung auf der Bühne unterbrochen wurde. Nacheinander erschienen die drei Hauptakteure Andreas Wessels als Jonglier-Künstler, Daniel Reinsberg als Comedian und Bauchredner sowie Jojo Weiß, dessen Steckenpferd die Imitation von Geräuschen ist.</p>
<div id="attachment_5162" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/2012/04/27/wird-berlin-zur-funky-town/sony-dsc-34/" rel="attachment wp-att-5162"><img class="size-medium wp-image-5162" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC00085a1-530x354.jpg" alt="" width="530" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel Reinsberg</p></div>
<p>Dieses in den Programmen auch gerne als Erinnerung an das legendäre Rat Pack angekündigte Trio versuchte dann im Verlauf der Veranstaltung, das Publikum zu fesseln. Mit dem einen oder anderen Highlight wie beispielsweise dem Jonglieren von 6 fußballgroßen Bällen und zeitgleichem Seilspringen gelang dies auch zwischenzeitlich. Aber auf alles lasterhafte, mega-coole und souveräne Auftreten, das man von den originalen Protagonisten des Rat Pack kennt, wartete man vergebens.</p>
<p>Auch meine Erwartungen an schmetternde Bläsereinsätze blieben mangels Vorhandensein unerfüllt: Die Drei-Mann-Combo aus E-Gitarre, Keyboard und Drums mühte sich redlich, konnte aber selbst mit den wenigen gespielten Songs aus den 70ern das Gefühl natürlich nicht transportieren.</p>
<p>Und so reihte sich dann neben Jonglierkunst, Geräuschimitationen und Bauchrednereinlagen ein weiteres varieté-typische Element wie Tanzakrobatik oder Trapezvorführungen nach dem andern aneinander. Sowohl einen thematischen Zusammenhang der einzelnen Vorführungen zueinander als auch einen inhaltlichen Bezug zum Titel „Funky Town“ habe ich dann bis zum Beginn der Pause vergeblich gesucht.</p>
<p>So bleibt also festzuhalten, dass es der Wintergarten nach wie vor schafft, so bekannte Personen wie Artur Brauner oder auch einzelne Mitglieder der Puhdys, Andrej Hermelin vom Swing Dance Orchestra oder den Sänger Marc Secara auf die Gästeliste einer Premiere zu bekommen. Außerdem bleibt die Hoffnung, dass ich nach meinem Weggang in der Pause die entscheidende Steigerung verpasst habe.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.wintergarten-berlin.de" target="_blank">www.wintergarten-berlin.de</a></p>
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		<title>Morgen Eröffnung: Kaffee &amp; Bücher in Neukölln</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich entdeckte ich auf dem Weg zum Einkaufen und zurück, das sind jeweils etwa fünf Minuten, höchstens,  gleich zwei neue Cafés. Und heute schon wieder: Der Name mutet ein wenig eigenartig an, man muss ihn erst aussprechen, um auf den Geschmack zu kommen. Und beim googeln geriet ich ebenfalls zunächst auf eine ganz falsche Fährte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich entdeckte ich auf dem Weg zum Einkaufen und zurück, das sind jeweils etwa fünf Minuten, höchstens,  gleich zwei neue Cafés. Und heute schon wieder:</p>
<div id="attachment_5135" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5135" title="" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/04/k-festisch1.jpg" alt="" width="500" height="180" /><p class="wp-caption-text">Open now – das Café-Kollektiv k-fetisch in Neukölln</p></div>
<p>Der Name mutet ein wenig eigenartig an, man muss ihn erst aussprechen, um auf den Geschmack zu kommen. Und beim googeln geriet ich ebenfalls zunächst auf eine ganz falsche Fährte. Die Aufschrift rechts der obenstehenden Aufnahme (<a href="http://light-inside.de/weblogs/2012/04/ein-cafe-mit-buchern.html" target="_blank">hier im Bild</a>) sagt es allerdings klar: <strong>kaffee &amp; bücher</strong> steht da nämlich. Das also ist der Fetisch, zwei unwiderstehliche Suchtmittel. Und das ist so richtig was für mich.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5136" title="" src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/04/k-festisch2.jpg" alt="" width="200" height="296" /></p>
<p>Höchstens 100 Meter von mir entfernt, wenn ich mich ein wenig aus dem Fenster beuge, kann ich den Laden sogar sehen. Das gefällt mir, sehr. Das könnte mein zweites  Zuhause werden, wenn der Kaffee gut ist und ich meine eigenen Bücher mitbringen darf.</p>
<p>Morgen Nachmittag ist die offizielle Eröffnungsfeier. Abends gibt es erst eine Lesung und anschließend Musik. Ich bin gespannt und werde auf jeden Fall da sein.</p>
<p>Ein <a href="http://kfetisch.blogsport.de/" target="_blank">k-fetisch Blog</a> gibt es übrigens auch, leider ziemlich tot, wie ich feststellen musste. Aber doch nicht ganz so tot, wie die <a href="http://k-fetisch.net/" target="_blank">Webseite</a>. Schade, ich hätte gern ein bisschen mehr über das Kollektiv erfahren.</p>
<p><em>k-fetisch, Eröffnungsfeier, 28. April 2012 ab 16 Uhr, Weserstraße/Ecke Wildenbruchstraße, reguläre Öffnungszeiten: Mi &#8211; So 10 &#8211; 24 Uhr</em></p>
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		<title>Ein Wochenende im Zeichen der Kunst</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna HSB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Rock Legenden erstrahlen in psychedelischen Farben. Surreal und doch seltsam ergreifend ziehen sie einen in ihren Bann. Bob Dylan, Janis Joplin, Jimi Hendrix oder Jim Morrison &#8211; Elliott Landy hatte sie alle vor der Kamera. Sowohl auf der Bühne als auch abseits des Scheinwerferlichtes. Ein spezielles Infrarotverfahren verlieh den Bildern ihre ganz besondere Farbgebung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rock Legenden erstrahlen in psychedelischen Farben. Surreal und doch seltsam ergreifend ziehen sie einen in ihren Bann.</p>
<p>Bob Dylan, Janis Joplin, Jimi Hendrix oder Jim Morrison &#8211; Elliott Landy hatte sie alle vor der Kamera. Sowohl auf der Bühne als auch abseits des Scheinwerferlichtes.</p>
<div id="attachment_5114" class="wp-caption aligncenter" style="width: 242px"><a href="http://www.hauptstadtblog.de/2012/04/26/ein-wochenende-im-zeichen-der-kunst/armani_1-2/" rel="attachment wp-att-5114"><img class="wp-image-5114  " src="http://www.hauptstadtblog.de/wp-content/uploads/2012/04/armani_11.jpg" alt="" width="232" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">© Elliott Landy/Magnum Photos, courtesy Emporio Armani</p></div>
<p><span id="more-5097"></span></p>
<p>Ein spezielles Infrarotverfahren verlieh den Bildern ihre ganz besondere Farbgebung, die den Betrachter auf eine optische Reise in die Ära ihrer Protagonisten entführt.</p>
<p>Der 1942 geborene Fotograf begann seine Karriere bei 1967 in New York, wo er die Anti-Vietnam Bewegung sowie die alternative Musikszene der Stadt dokumentierte. Im Jahr 1969 war er der offizielle Fotograf des Woodstock Festivals.</p>
<p>Nun gibt es eine Auswahl der Bilder in Berlin zu sehen. Noch bis zum 28. April kann man die Fotografien im Emporio Armani Store in der Friedrichstraße anschauen.</p>
<p>Vielleicht ein schöner Auftakt zum Gallery Weekend? 51 Galerien laden an vom 27. bis 29. April ein, die verschiedenen Facetten der Kunst in der Hauptstadt zu entdecken. Infos gibt es hier: <a href="http://www.gallery-weekend-berlin.de/" target="_blank">http://www.gallery-weekend-berlin.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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